Bundespolizei stellt falschen Reisepass bei Kontrolle im Bahnhof Kehl sicher
36-Jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger zeigt sich in Vernehmung mit Angaben zum Dokument – richterliche Vorführung führt zu Zurückweisungshaft.
Falscher chinesischer Reisepass im Bahnhof Kehl sichergestellt
Beamte der Bundespolizei haben bei der Kontrolle eines Fernverkehrszuges im Bahnhof Kehl einen falschen chinesischen Reisepass sichergestellt. Am 1. September legte ein 36-Jähriger den Beamten das Dokument vor. Den Bundespolizisten fiel dabei auf, dass es sich um eine Fälschung handelte.
Bei dem Mann handelt es sich um einen vietnamesischen Staatsangehörigen. Ihm wurde daraufhin die Einreise verweigert.
In einer polizeilichen Vernehmung gab der 36-Jährige an, das falsche Dokument in Griechenland gekauft zu haben, um damit über Frankreich nach Deutschland reisen zu können. Nach richterlicher Vorführung befindet er sich in Zurückweisungshaft mit dem Ziel, ihn in sein Heimatland zurückzuweisen.
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