Verdacht im Regionalzug bei Appenweier

62-Jährige meldet exhibitionistische Handlung – Bundespolizei stoppt Zug und ermittelt gegen 57-Jährigen

Von Blaulichtreport
Verdacht im Regionalzug bei Appenweier
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

In einem Regionalzug von Karlsruhe nach Konstanz soll es am 17. Mai 2026 auf Höhe des Bahnhofs Appenweier zu einer exhibitionistischen Handlung gekommen sein. Grundlage der Mitteilung sind die Angaben einer 62-jährigen deutschen Staatsangehörigen, die sich als geschädigt meldete.

Vorwurf im Zug bei Appenweier

Nach den bisherigen Angaben soll ein Mann während der Zugfahrt an seinem Glied manipuliert haben, als die 62-Jährige an seinem Sitzplatz vorbeiging. Die Frau reagierte daraufhin und wählte den Notruf.

Die Bundespolizei konnte den Zug beim Halt im Bahnhof Appenweier anhalten. Dort traf eine Streife einen tatverdächtigen 57-Jährigen an.

Polizeiliche Maßnahmen und Ermittlungen

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß entlassen. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird nun wegen des Verdachts einer exhibitionistischen Handlung ermittelt.

Im Rahmen der Ermittlungen wertet die Bundespolizei zudem Aufnahmen einer Überwachungskamera aus. Weitere Angaben macht die Mitteilung bislang nicht.

Einordnung des Falls

Der Vorfall steht damit im Fokus der Ermittlungsbehörden. Für die Bewertung der Abläufe sollen vor allem die Auswertung der Videoaufnahmen und die weiteren polizeilichen Erkenntnisse entscheidend sein.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen

Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern: