Haftbefehl wegen Einschleusens bei Grenzkontrolle in Kehl

35-Jähriger Ecuadorianer in Fernreisebus bei Kehl-Europabrücke festgenommen: Haftbefehl wegen Einschleusens. 1.200 Euro Geldstrafe abgewendet.

Von Herold Team1 Min. Lesezeit
Haftbefehl wegen Einschleusens bei Grenzkontrolle in Kehl

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35-Jähriger an der Grenze bei Kehl festgenommen

Ein 35-jähriger ecuadorianischer Staatsangehöriger ist am 30. August 2026 in einem Fernreisebus an der Grenzübergangsstelle Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei kontrolliert und festgenommen worden. Der Mann war von Frankreich nach Deutschland gereist.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten einen Haftbefehl wegen Einschleusens von Ausländern fest. Durch die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro konnte der 35-Jährige eine Haftstrafe abwenden.

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