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ZDF-Special und Dokumentation zum 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts

Das Bundesverfassungsgericht feiert in diesem Jahr seinen 75-jährigen Geburtstag.
Das ZDF zeigt dazu am Montag, 28. September 2026, ein „ZDF spezial“.
Das „ZDF spezial“ startet um 10.45 Uhr.
Der Beitrag gilt dem Jubiläumsfestakt.
Der Festakt findet in der Karlsruher Stadthalle statt.
Der Festakt liegt exakt 75 Jahre nach der Eröffnung des Gerichts.
Die feierliche Eröffnung erfolgte im Karlsruher Schauspielhaus.
Jubiläum und Festakt
Am Montag, 28. September 2026, kommen rund 1000 Gäste nach Karlsruhe.
Die Gäste treffen sich in der Karlsruher Stadthalle.
Die Gäste kommen aus Politik und Gesellschaft.
Frank-Walter Steinmeier hält die Festrede.
Das ZDF überträgt den Festakt ab 10.45 Uhr live.
Sarah Tacke moderiert die Sendung.
Sarah Tacke arbeitet als ZDF-Rechtsexpertin.
Sarah Tacke spricht unter anderem mit Andreas Voßkuhle.
Andreas Voßkuhle ist der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
Das Gespräch behandelt die Bedeutung des Gerichts.
Das ZDF nennt dies als Thema für politisch aufgewühlte Zeiten.
Doku „Letzte Instanz – Urteile über Leben und Tod“
Die Doku „Letzte Instanz – Urteile über Leben und Tod“ startet am Freitag, 18. September 2026.
Die Doku beginnt um 10.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal.
Im linearen Fernsehen läuft die Doku am Dienstag, 29. September 2026.
Die Ausstrahlung beginnt um 20.15 Uhr im ZDF.
Die Dokumentation stammt von Peter Dörfler.
Der Film blickt auf 75 Jahre Bundesverfassungsgericht zurück.
Der Film zeigt Entscheidungen mit gesellschaftlicher Sprengkraft.
Der Film nennt massive Konsequenzen dieser Entscheidungen.
Der Film stellt eine Frage in den Mittelpunkt.
Das Gericht geht so mit Konflikten um.
Die Konflikte betreffen Leben.
Die Konflikte betreffen Menschenwürde.
Die Konflikte betreffen Selbstbestimmung.
Die Konflikte betreffen Freiheit.
Diese Werte stehen laut Film gegeneinander.
Das Gericht muss sie dann gegeneinander abwägen.
Schwerpunkte im Film
Ein Schwerpunkt des Films liegt auf dem Jahr 1977.
Im Jahr 1977 war Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer Geisel der RAF.
Der Film rekonstruiert einen Eilantrag der Familie des Entführungsopfers.
Der Film zeigt eine Nachtverhandlung in Karlsruhe.
Der Film beschreibt das Ringen um Verantwortung des Staates.
Dieses Ringen betrifft jedes einzelne Leben der Bürger.
Hanns-Eberhard Schleyer berichtet als Zeitzeuge.
Hanns-Eberhard Schleyer ist der Sohn des Entführten.
Der Film beschreibt auch eine parallele Entführung.
Die Entführung betrifft Menschen an Bord der Lufthansa-Maschine „Landshut“.
Terroristen führen die Entführung laut Beschreibung durch.
Das ZDF nennt diese Nacht die wohl dramatischste in der Geschichte des Verfassungsgerichts.
Weitere Informationen
Das ZDF nennt weitere Informationen über ZDFheute-Beiträge zum Bundesverfassungsgericht.
Das ZDF verweist auch auf das Streamen des „ZDF spezial“.
Das ZDF nennt dafür den Weg über das ZDF-Streaming-Portal.