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Wirtshaus-Ausstellung geht in die nächste Runde

Die Sonderausstellung „Mehr als nur Kuckuck – Die Vielfalt der Schwarzwälder Uhrmacherkunst“ läuft noch bis Ende Januar.
Sie ist im Bühler Stadtmuseum zu sehen.
Das Bühler Stadtmuseum liegt in der Schwanenstraße 11.
Das Museum bereitet parallel die nächste Schau vor.
Im Frühjahr 2027 soll der zweite Teil der Wirtshaus-Ausstellung „Zum Wohl“ eröffnet werden.
Der zweite Teil heißt „Zum Wohl – Der ‚Ochsen‘ und andere Bühler Traditionsgasthäuser“.
Der Schwerpunkt soll von der Kernstadt auf Bühler Stadtteile wechseln.
Für den ersten Teil der Ausstellung hat das Museum bereits recherchiert.
Die Recherche galt traditionsreichen Gasthäusern in der Kernstadt.
Das Museum teilte mit, dass zahlreiche Leihgaben zusammenkamen.
Zu den Leihgaben zählten historische Fotografien.
Zu den Leihgaben zählten Dokumente.
Zu den Leihgaben zählten persönliche Erinnerungsstücke.
Ein besonderer Blickfang war ein rekonstruierter Nachbau der historischen Burgstube.
Die rekonstruierte Burgstube stammte aus dem ehemaligen „Ochsen“.
Insgesamt führte die Recherche zu mehr als 30 Traditionsgasthäusern.
Für die Fortsetzung sucht das Stadtgeschichtliche Institut Unterstützung aus der Bevölkerung.
Das Institut sucht Objekte für die Bühler Stadtteile.
Das Institut sucht historische Fotos für die Bühler Stadtteile.
Das Institut sucht auch Informationen zu Gaststätten in den Bühler Stadtteilen.
Als Beispiele nennt das Institut Bierkrüge.
Als Beispiele nennt das Institut Speisekarten.
Als Beispiele nennt das Institut Aschenbecher.
Als Beispiele nennt das Institut Einrichtungsgegenstände.
Als Beispiele nennt das Institut Werbematerial.
Als Beispiele nennt das Institut persönliche Erinnerungsstücke.
Das Institut sucht außerdem eine funktionstüchtige Musikbox oder Jukebox.
Eine Jukebox ist ein münzbetriebener Musikautomat.
Der Automat spielt auf Knopfdruck einen Musiktitel ab.
Die Musikbox muss nicht aus einer Bühler Gaststätte stammen.
Die Musikbox soll aber für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung gestellt werden können.
Wer passende Objekte, Fotos oder Informationen beisteuern kann, kann sich melden.
Die Kontaktaufnahme erfolgt per E-Mail an [email protected].
Die Kontaktaufnahme erfolgt außerdem telefonisch unter (0 72 23) 9 35-54 05.
Die Pressemitteilung trägt die Nummer 432.
Die Pressemitteilung ist auf den 23. September 2026 datiert.