60 Texte für die „Briefkastengeschichten“

Der Freudenstädter Autorenwettbewerb ist beendet – nun wertet die Jury die Einsendungen aus, die Preisverleihung folgt am 13. Juli.

60 Texte für die „Briefkastengeschichten“
Bild zum Beitrag© Neues aus Freudenstadt

Der Freudenstädter Autorenwettbewerb „Briefkastengeschichten“ ist ausgelaufen. Nach Angaben der Veranstalter ist die Beteiligung größer ausgefallen als erwartet. Nun beginnt für die Jury die Auswertung der eingereichten Texte.

Große Resonanz aus dem Landkreis

Insgesamt wurden 60 Beiträge aus dem gesamten Landkreis eingereicht. Der Wettbewerb hat damit offenbar deutlich mehr Zuspruch erhalten, als zunächst angenommen wurde. Für die Initiatorinnen ist das ein Signal, dass es im Landkreis zahlreiche literarische Talente gibt.

Sylvia Morlok, die den Wettbewerb gemeinsam mit Ute Ummer ausgelobt hat, spricht von einer überraschend hohen Zahl an Einsendungen. Kooperationspartner ist außerdem die Stadtbücherei Freudenstadt.

Zwei Altersstufen, freie Themenwahl

Ausgeschrieben war der Wettbewerb in zwei Altersstufen: Kinder und Erwachsene. Vorgaben zu Themen oder Textformen gab es nicht. Damit war der Wettbewerb bewusst offen angelegt und ließ den Teilnehmenden großen gestalterischen Spielraum.

Genau diese Offenheit dürfte zur Vielfalt der eingereichten Texte beigetragen haben. Für die Jury bedeutet das nun eine sorgfältige Sichtung und Bewertung der Beiträge.

Jury nimmt sich Zeit für die Bewertung

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich noch gedulden, bis feststeht, ob sie einen Preis erhalten. Nach Angaben von Sylvia Morlok wird die Jury ihre Arbeit sorgfältig und gewissenhaft ausführen. Deshalb werde es noch einige Zeit dauern, bis die Gewinner feststehen.

Eine schnelle Entscheidung ist damit nicht vorgesehen. Im Mittelpunkt steht vielmehr eine gründliche Auswahl der besten Beiträge.

Preisverleihung im Juli geplant

Die Preisverleihung ist für den 13. Juli vorgesehen. Ort und Uhrzeit sollen später bekanntgegeben werden. Bei der Veranstaltung wird auch Oberbürgermeister Adrian Sonder anwesend sein.

Bis dahin heißt es für alle Teilnehmenden weiter abwarten. Die Organisatoren bitten darum, sich bis zum Termin noch etwas zu gedulden.

Ein Wettbewerb mit literarischem Fokus

Mit dem Ende der Einsendefrist verschiebt sich der Schwerpunkt nun von der Einreichung auf die Bewertung. Der Wettbewerb „Briefkastengeschichten“ zeigt sich damit nicht nur als literarisches Angebot, sondern auch als Plattform für eine breite Beteiligung aus dem Landkreis.

Die eingereichten Texte sind nun der zentrale Maßstab für die Jury. Welche Beiträge am Ende ausgezeichnet werden, entscheidet sich in den kommenden Wochen.

Bildbeschreibung: Die Stadtbücherei im Stadthaus Freudenstadt.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen

Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern: