Dunkle Geheimnisse der Ortenau: Historische Kriminalfälle enthüllt
Dr. Thomas Foerster präsentiert am 2. Oktober im Stadtmuseum Lahr spannende Verbrechen und Rechtsprechung des 18. und 19. Jahrhunderts

Das Stadtmuseum Lahr lädt am 2. Oktober 2025 um 18:30 Uhr zu einer zweiten Auflage eines besonderen Vortragsabends ein. Unter dem Titel „Wegen der Mörder, die etwan darin gewesen. Kriminalgeschichte(n) der Ortenau aus dem 18. und 19. Jahrhundert“ präsentiert Dr. Thomas Foerster erneut spannende Einblicke in die dunkle Vergangenheit der Region. Die hohe Nachfrage nach der ersten Veranstaltung, die vollständig ausverkauft war, hat das Haus zur Wiederholung angeregt.
Kriminalgeschichten aus mehreren Jahrhunderten
Der Vortrag gehört zum Rahmenprogramm der laufenden Sonderausstellung „Tatsachen. Verbrechen und Strafe in der Lahrer Geschichte“ im Stadtmuseum Lahr. Dr. Thomas Foerster, der vielen durch seine „Historische Kriminalfälle“-Serie in der Badischen Zeitung bekannt ist, beleuchtet bislang wenig bekannte oder vergessene Verbrechen aus der Ortenau.
Dafür hat Foerster Gerichtsunterlagen bis zurück ins 18. Jahrhundert ausgewertet und bringt so spektakuläre wie rätselhafte historische Kriminalfälle ans Licht. Die Zuhörenden erwartet eine Zeitreise in eine Epoche, in der Rechtsprechung und Strafmaßnahmen noch ganz anderen Regeln folgten als heute.
Über den Referenten Dr. Thomas Foerster
Dr. Thomas Foerster wurde 1977 geboren, ist in Schwanau-Allmannsweier aufgewachsen und lebt mittlerweile in Gengenbach. Nach seinem Studium der Geschichte, Germanistik und Historischen Hilfswissenschaften in Heidelberg promovierte er und arbeitete an Universitäten in Bergen, Rom und Cambridge. Seine Expertise im Bereich der historischen Kriminalforschung und seine lebendige Vortragsweise sind in der Region sehr geschätzt.
Veranstaltungsinformationen und Anmeldung
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Ausstellung und Rahmenprogramm
Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „Tatsachen. Verbrechen und Strafe in der Lahrer Geschichte“. Das Stadtmuseum rückt damit bislang wenig beachtete Aspekte der regionalen Geschichte in den Fokus. Besucherinnen und Besucher erwartet zudem ein symbolischer „Tatort“ mit Kreideumriss als Ausstellungshighlight.
Kontakt für Presse und Rückfragen
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Mit einem Blick auf historische Kriminalfälle liefert die Veranstaltung einen spannenden Zugang zur Geschichte der Ortenau. Die zweite Auflage verspricht wiederum einen regen Austausch zwischen Publikum und Referent – und trägt dazu bei, die Vergangenheit immer wieder neu zu entdecken.
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