WELTER zahnrad GmbH: Innovation treibt Zukunft an
OB Markus Ibert besucht das Familienunternehmen, das mit modernster Technik und Fachkräften Zahnräder für internationale Branchen fertigt

Die WELTER zahnrad GmbH im Industriegebiet West in Lahr empfing Oberbürgermeister Markus Ibert und Wirtschaftsförderer Robin Derdau zu einem offiziellen Firmenbesuch. Das 1946 von Richard Welter gegründete Familienunternehmen steht heute unter der Leitung von Geschäftsführer Ingo Kluge und gehört der Arbeitsgemeinschaft Lahrer mittelständischer Industrieunternehmen (ALMI) an.
Tradition und Innovation vereint
Mit rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mehreren Auszubildenden ist die WELTER zahnrad GmbH ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Die Fertigung erfolgt sowohl am Standort Lahr als auch beim Tochterunternehmen Spirotec S.A.R.L. im elsässischen Valff. Die Spezialisierung des Unternehmens liegt in der Herstellung von Einzelteilen sowie kleinen und mittleren Serien im Bereich der Zahnradfertigung.
Das Produktspektrum reicht von Kegelrädern mit einem Durchmesser bis zu drei Metern über Stirnräder und Hohlräder bis hin zu Schnecken, Schneckenrädern und Verzahnungskupplungen. Moderne CNC-Maschinen erlauben die präzise Fertigung komplexer Zahnräder und verzahnter Komponenten.
Vielfältige Einsatzbereiche weltweit
Die Produkte der WELTER zahnrad GmbH finden ihren Einsatz rund um den Globus. Ihre Verzahnungen und Antriebssysteme sind in zahlreichen Branchen vertreten:
Technologischer Fortschritt als Erfolgsfaktor
Oberbürgermeister Markus Ibert äußerte sich im Rahmen seines Besuchs lobend über das Unternehmen: „Die WELTER zahnrad GmbH zeigt beispielhaft, wie Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit durch Investitionen in innovative Technologie verbessert. Mit ihrer Leistungsfähigkeit und Attraktivität ist sie ein wichtiger Bestandteil im gut und breit aufgestellten Branchenmix der Wirtschaft am Standort Lahr.“
Besonders beeindruckt war Ibert von der modernen Fertigung, in der ein neuer Roboter das Dreh-Fräszentrum automatisiert. Der Roboter kann Rohlinge mit einem Gewicht von bis zu 165 Kilogramm in die Maschine einlegen, bearbeitete Produkte entnehmen und diese auf Paletten ablegen.
Ein weiteres zentrales Element der Produktion ist die Qualitätskontrolle. Hier erfolgt unter anderem eine kontinuierliche Überprüfung durch 3D-Messungen, um die hohen Qualitätsstandards der gefertigten Produkte sicherzustellen.
Fachkräftesicherung und Ausbildung
Die Ausbildung junger Talente und die kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeitenden haben bei der WELTER zahnrad GmbH einen hohen Stellenwert. Dies sichert nicht nur den Bestand des Unternehmens, sondern unterstützt auch die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Industrie nachhaltig.
Persönlichkeiten im Mittelpunkt
Am Besuch nahmen neben Oberbürgermeister Markus Ibert und Wirtschaftsförderer Robin Derdau auch Kevin Klassen (Zerspanungsmechaniker), Dominik Kleinsorgen (Leiter CAD/CAM-Programmierung), Alexander Strecker (Teamleiter Freiformfräsen) und Geschäftsführer Ingo Kluge teil. Sie repräsentieren die fachliche und technologische Kompetenz des Unternehmens.
Die kontinuierlichen Investitionen in Technologie und Ausbildung positionieren die WELTER zahnrad GmbH weiterhin als starken Akteur in der regionalen und internationalen Industrie.
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