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Spatenstich für Spiel- und Freizeitanlage im Ifängle

Von Neues aus Villingen-Schwenningen1 Min. Lesezeit
Mehrere Personen beim Spatenstich für einen neuen Spielplatz: Sie greifen zum Spaten, um den Beginn der Bauarbeiten anzustoßen.

Foto: Theresa Rieger; Abdruck: honorarfrei

Foto: Theresa Rieger; Abdruck: honorarfrei

Die Stadt hat im Wohngebiet Ifängle im Stadtbezirk Villingen den Spatenstich gesetzt.

Die Stadt startet damit eine neue Spiel- und Freizeitanlage.

Die Anlage soll als zentraler Treffpunkt für das Quartier dienen.

Die Stadt plant drei Bereiche für die Anlage.

Die Stadt nennt eine Platzfläche für Aufenthalt, Picknick und Tischtennisspiele.

Die Stadt plant einen Kinderspielplatz im südlichen Bereich.

Die Stadt plant einen Fitnessbereich im nördlichen Bereich.

Auf dem Kinderspielplatz sollen Spielgeräte aufgebaut werden.

Dazu gehört eine Kletter-Rutsch-Kombination.

Dazu gehört eine Nestschaukel.

Dazu gehört ein Mini-Karussell.

Dazu gehört eine Vierer-Wippe.

Für den Fitnessbereich plant die Stadt eine Calisthenics-Anlage.

Calisthenics ist ein Training mit dem eigenen Körpergewicht.

Die Stadt ordnet dem Baugebiet Ifängle eine besondere Bedeutung zu.

Die Stadt nennt den Spielplatz dort als einzigen Spielplatz.

Darum bearbeitete die Stadt das Projekt vorrangig.

Die Stadt tat das in der gesamtstädtischen Spielplatzentwicklungsplanung.

Ursprünglich sollte die Umsetzung im ersten Halbjahr 2026 starten.

Die Umsetzung verzögerte sich unter anderem wegen der Haushaltsstrukturdiskussion.

Die Umsetzung verzögerte sich auch wegen der Genehmigung des Haushaltsplans.

Oberbürgermeister Jürgen Roth äußerte sich zur Entwicklung.

Er sagte, Kinder und Familien können sich auf einen Spielplatz freuen.

Roth nannte den Spielplatz mit hoher Aufenthaltsqualität.

Er sagte weiter, das Projekt sei nicht gestrichen.

Er sagte weiter, es sei auch nicht wegen Haushaltskürzungen infrage gestellt.

Er sagte außerdem, die Stadt bringe das Projekt jetzt auf den Weg.

Vor dem Projekt brauchte die Stadt Untersuchungen zum Untergrund.

Die Stadt führte dafür Untersuchungen und Abstimmungen durch.

Das Gesundheitsamt stellte erhöhte Werte geogener Stoffe im Boden fest.

Geogene Stoffe stammen aus dem natürlichen Boden.

Die festgestellten Werte brachten Anforderungen mit sich.

Die Anforderungen betrafen Bodenbearbeitung und Geländeanpassung.

Diese Punkte mussten in die Planung aufgenommen werden.

Die Anforderungen kosteten nach Angaben der Stadt zusätzliche Zeit.

Nach dem vorliegenden Projektbeschluss sind die nächsten Umsetzungsschritte möglich.

Die Stadt bestellte die Spiel- und Freizeitgeräte bereits Mitte August.

Die Stadt bestellte auch das Mobiliar Mitte August.

Die Vergabe der Bauleistungen soll im Herbst stattfinden.

Der Baubeginn hängt vom Wetter ab.

Die Stadt plant die Fertigstellung für die erste Jahreshälfte 2027.

Die Stadt beziffert die Investition auf rund 235.000 Euro.

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