Barrieren im Alltag: Ihre Meinung zählt!

Bürgerbefragung in Hildboltsweier und Albersbösch startet am 15. Januar – für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Stadtteil

Die Stadtteile Hildboltsweier und Albersbösch rücken derzeit in den Fokus eines wichtigen Beteiligungsprozesses: Das Stadtteil-Familienzentrum Albersbösch (SFZA) ruft alle Bewohnerinnen und Bewohner dazu auf, Barrieren und Hindernisse im alltäglichen Stadtleben zu benennen. Ziel ist es, konkrete Hinweise zu erhalten, um die Aufenthaltsqualität und Sicherheit in den Vierteln nachhaltig zu verbessern.

Beteiligung der Bewohner: Hinweise als Schlüssel zur Veränderung

Am Donnerstag, 15. Januar 2026, öffnet das Haus Rabe (Drosselweg 2, Gelände Eichendorffschule) von 16:00 bis 19:30 Uhr seine Türen für die Bürgerbefragung. Alle Generationen sind eingeladen, sich persönlich zu beteiligen – sei es durch schriftliche Eintragung an bereitgestellten Aushängen oder durch ein Gespräch mit den anwesenden Mitarbeitenden des SFZA sowie der Abteilung Verkehr der Stadt Offenburg.

  • Was erschwert Ihren Alltag im Stadtteil?
  • Wo liegen Hindernisse, etwa verkehrsbezogene Probleme oder angstauslösende Situationen?
  • Gibt es fehlende Aufenthaltsqualität oder andere Herausforderungen?
  • Für den Vor-Ort-Termin wird auf Wunsch ein Abholservice zur Verfügung gestellt – eine Voranmeldung ist möglich. Eine kleine Stärkung vor Ort sorgt zusätzlich für eine angenehme Atmosphäre.

    Alternativen für fehlende Teilnahme am Aktionstag

    Wer am genannten Termin verhindert ist, kann noch bis zum 26. Januar 2026 Rückmeldungen geben. Die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig:

    • Online-Fragebogen auf der SFZA-Homepage
    • Per E-Mail oder Post an das SFZA
    • Weitergabe über lokale Institutionen wie die Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier oder Forum West e.V.
    • Telefonischer Kontakt direkt im Familienzentrum
    • Verarbeitung der Hinweise: Von der Rückmeldung zur Maßnahme

      Die abgegebenen Hinweise werden thematisch sortiert. Im Rahmen des Prozesses „Älter in Offenburg“ diskutieren die Gremien der Stadtteile über mögliche Maßnahmen. Manche der Anliegen können direkt vor Ort durch engagierte Bürgerinnen und Bürger aufgegriffen werden, andere werden an die zuständigen Fachbereiche der Stadtverwaltung weitergeleitet.

      Das SFZA betont: Nur gemeldete Barrieren können auch geprüft und angegangen werden. Es wird daher ausdrücklich dazu aufgerufen, diese Chance zur aktiven Mitwirkung zu ergreifen.

      Termine im Überblick

      • Umfrage vor Ort: Donnerstag, 15. Januar 2026, 16:00 – 19:30 Uhr (Haus Rabe, Drosselweg 2)
      • Einsendeschluss für Rückmeldungen: 26. Januar 2026
      • Strukturiertes Vorgehen und Zusammenarbeit im Stadtteil

        Verantwortlich für das Projekt zeichnet das Stadtteil-Familienzentrum Albersbösch gemeinsam mit der Abteilung Verkehr der Stadt Offenburg. Auch die Vernetzung mit lokalen Vereinen, wie der Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier sowie dem Forum West e.V., trägt dazu bei, dass Anliegen aus verschiedenen Perspektiven gebündelt werden.

        Ziel der Initiative

        Die dauerhafte Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Sicherheit steht im Mittelpunkt. Der gezielte Abbau von Barrieren soll insbesondere älteren Menschen, Familien und Kindern das Leben im Stadtteil erleichtern und zu einem inklusiven, lebenswerten Umfeld beitragen.

        Mehr Informationen auf einen Blick

        • Fragebogen und Informationen des SFZA#

        • Weitere Ansprechpartner: Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier, Forum West e.V.
        • Adresse für Rückmeldungen: Altenburger Allee 8, 77656 Offenburg
        • Der Beteiligungsprozess bietet allen Menschen in Hildboltsweier und Albersbösch jetzt die Chance, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten. Die Rückmeldungen bilden die Grundlage für spürbare Verbesserungen im Lebensumfeld.

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