Senioren stärken ihr Gehirn beim Schachtreffen
Wöchentliches kostenloses Veranstaltungen fördert Konzentration, Gedächtnis und Gemeinschaft für ältere Menschen
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Immer mehr Angebote richten sich gezielt an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, um deren geistige Fitness und gesellschaftliches Miteinander zu fördern. Ein solches Projekt ist das wöchentliche Schachtreffen für Seniorinnen und Senioren, das in der Abteilung Bürgerschaftliches Engagement stattfindet.
Regelmäßiges Treffen für Schachbegeisterte
Jeden Freitag von 13 bis 17 Uhr können Freundinnen und Freunde des königlichen Spiels gemeinsam ihren Denksport betreiben. Die Räumlichkeiten befinden sich im 4. Obergeschoss am Marktplatz 5 und sind zentral gelegen, sodass eine unkomplizierte Teilnahme möglich ist. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Seniorinnen und Senioren, die Freude am Schachspiel haben oder diesen Klassiker gemeinsam mit anderen entdecken möchten.
Schachbretter sind vor Ort vorhanden, sodass Teilnehmende keine eigene Ausstattung mitbringen müssen.
Leitung und Organisation
Projektleiter Werner Hoffmann und sein Stellvertreter Alexander Dietrich begleiten die Veranstaltung. Beide engagieren sich dafür, neue Teilnehmende zu begrüßen und für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen. Die Anmeldung erfolgt unkompliziert direkt vor Ort – eine vorherige Kontaktaufnahme ist nicht erforderlich.
Warum Schach im Alter?
Schach gilt nicht nur als unterhaltsames Hobby, sondern fördert auch die Konzentration, das Gedächtnis und die strategische Denkfähigkeit. Gerade im Alter kann die regelmäßige Beschäftigung mit anspruchsvollen Denksportarten wie Schach einen wichtigen Beitrag zur geistigen Gesundheit leisten.
Teilnahme und weitere Informationen
Wer Interesse am Schachspiel hat – egal ob Anfänger oder mit Erfahrung – ist herzlich eingeladen, sich freitags am Marktplatz 5 einzufinden und Teil dieser runden Gruppe zu werden.
Anmeldungen sind nicht im Vorfeld notwendig, sondern können direkt und unkompliziert am Treffpunkt vorgenommen werden.
Ansprechpartner
Fragen und Anliegen rund um das Projekt werden von Werner Hoffmann und Alexander Dietrich gerne persönlich vor Ort beantwortet.
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