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Studierende aus Olsztyn zu Gast in Offenburg

Austauschprogramm stärkt Deutschkenntnisse und internationale Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten

Von Offenburgs Redaktion05.09.25, 10:51

In diesem Artikel

HK
Hans-Peter Kopp
DW
Dr. Wolfgang Bruder
JR
Julia Ritter

Acht Studierende der Fakultät Germanistik von der Ermländisch-Masurischen Universität in Olsztyn sind im Historischen Rathaus von Offenburg offiziell empfangen worden. Bürgermeister Hans-Peter Kopp begrüßte die polnischen Gäste persönlich und stellte die Aufgaben der Stadtverwaltung sowie die Geschichte der Freiheitsstadt Offenburg in einer kurzen Ansprache vor.

Städtepartnerschaft und akademischer Austausch

Der Besuch findet im Rahmen einer langjährigen Städtepartnerschaft zwischen Offenburg und Olsztyn statt. Das Projekt wird von der Georg Maria Dietrich-Stiftung organisiert, deren Vorsitzender Dr. Wolfgang Bruder und das Vorstandsmitglied Julia Ritter die Begrüßung ebenfalls begleiteten.

Während ihres Aufenthalts bis zum Monatsende werden die Studierenden ihre Deutschkenntnisse an der Hochschule Offenburg weiter ausbauen und vertiefen. Ziel ist es, sprachliche und kulturelle Kompetenzen zu fördern und den akademischen Austausch zu stärken.

Weitere Austauschprogramme im Wintersemester

Über die aktuelle Besuchergruppe hinaus nehmen auch vier Angehörige der Fakultät MPE/Food Engineering der Ermländisch-Masurischen Universität Olsztyn am Master-Austauschprogramm der Hochschule Offenburg teil. Sie werden im Wintersemester 2025/2026 ihr Studium an der badischen Hochschule fortsetzen.

Kurz erklärtStädtepartnerschaft

Eine Städtepartnerschaft ist eine offizielle Zusammenarbeit zwischen zwei Städten aus unterschiedlichen Ländern. Ziel ist der kulturelle, wirtschaftliche und oftmals auch wissenschaftliche Austausch.

Stärkung der internationalen Beziehungen

Der akademische Besuch steht exemplarisch für die enge Verbindung zwischen Offenburg und Olsztyn. Beide Städte setzen mit solchen Initiativen wichtige Impulse für den europäischen Austausch und interkulturelles Lernen.

Der gegenseitige Austausch von Studierenden trägt dazu bei, das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und neue Netzwerke auf persönlicher wie fachlicher Ebene zu schaffen. So bleibt die Städtepartnerschaft auch für kommende Generationen lebendig.

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