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Betreff: PM I Rat und Verwaltung beschäftigen sich mit städtebaulicher Dichte

Rat und Verwaltung beschäftigen sich mit städtebaulicher Dichte Zweitägige Klausurtagung in Kirchheim unter Teck verbindet fachliche Grundlagen mit praktischen Beispielen moderner Stadtentwicklung Wie lässt sich städtebauliche Dichte sinnvoll gestalten? Welche Kriterien sind bei der Planung zu berücksichtigen, und wie kann modernes Bauen im Umfeld eines historischen Stadtkerns gelingen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich der Gemeinderat, die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher sowie die Fachbereichsleitungen der Stadt Oberkirch vom 16. Und 17. Oktober 2026 zu einer zweitägigen Klausurtagung in Kirchheim unter Teck. Die Idee zu dieser thematischen Schwerpunktsetzung hatte Stadtbaumeister Peter Bercher eingebracht. Im Mittelpunkt der Tagung stand das Thema „Städtebauliche Dichte“. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis dafür zu entwickeln, welche Faktoren die städtebauliche Dichte prägen, wann eine kritische Größenordnung erreicht wird und welche Merkmale bei der Beurteilung konkreter Vorhaben besonders berücksichtigt werden sollten. Zum Auftakt der Klausur vermittelten Stadtbaumeister Peter Bercher und seine Mitarbeiterinnen Giovanna Antoniazzi und Hilal Aydogdu von der Stadtverwaltung die theoretischen und allgemeinen Grundlagen und schufen damit eine gemeinsame fachliche Basis für die anschließenden Diskussionen. Neben der Theorie stand insbesondere der Praxisbezug im Vordergrund. Kirchheims Abteilungsleiter für Städtebau und Baurecht Gernot Pohl stellte das Steingauquartier und dessen Projektentwicklung vor. Im Fokus standen dabei die Entwicklung des städtebaulichen Konzepts, dessen verbindliche Verankerung im Bebauungsplan sowie die Umsetzung über die Ausschreibungen. Das Beispiel verdeutlichte, wie städtebauliche Ziele von der ersten konzeptionellen Idee bis zur konkreten Umsetzung systematisch entwickelt und gesichert werden können. Abgerundet wurde das Programm durch einen Rundgang durch die sehenswerte Altstadt von Kirchheim unter Teck sowie die Besichtigung des neuen Verwaltungsgebäudes. Hochbauingenieurin Beate Kloss-Nitschke und Architekt Prof. Florian van het Hekke erläuterten das Projekt und gaben Einblicke in dessen Entwicklung und Umsetzung. Auch Kirchheims Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader nahm sich Zeit für einen Besuch der Oberkircher Delegation und nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit seinem Amtskollegen Gregor Bühler. Die Wahl Kirchheim unter Tecks als Tagungsort erwies sich als besonders passend: Die Stadt weist in ihrer Struktur gewisse Parallelen zu Oberkirch auf. Dadurch konnten die Teilnehmenden anschaulich nachvollziehen, wie modernes Bauen und eine angemessene städtebauliche Dichte in unmittelbarer Nähe zu einem historischen Stadtkern gestaltet werden können. Die Klausurtagung bot damit wertvolle Impulse für die zukünftige Entwicklung Oberkirchs. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, anstehende Planungsfragen differenziert zu betrachten und die Qualität des Stadtbildes sowie die Anforderungen an eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung gleichermaßen im Blick zu behalten. Informationen zu Bild 1: Oberbürgermeister Dr. Pascal Bader konnte seinen Amtskollegen Gregor Bühler und den Oberkircher Gemeinderat in Kirchheim unter Teck begrüßen. Informationen zu Bild 2: Im Rahmen eines Stadtrundgangs durch Kirchheim unter Teck konnten Rat und Verwaltung neue Eindrücke und Anregungen für die zukünftige städtebauliche Entwicklung Oberkirchs gewinnen. Fotos: Stadt Oberkirch Mit den besten Grüßen Tamara Fritsch Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +49 (0) 7802 82-102 mailto:•••@••• Stadtverwaltung Oberkirch Eisenbahnstraße 1 77704 Oberkirch https://www.oberkirch.de Die Informationen in dieser Nachricht sind vertraulich und ausschließlich für den Adressaten bestimmt. Kenntnisnahme durch Dritte ist unzulässig. Die Erstellung von Kopien oder das Weiterleiten an weitere, nicht originäre und benannte Adressaten ist nicht vorgesehen und kann ungesetzlich sein. Falls Sie vermuten, dass diese Nachricht verändert wurde, setzen Sie sich mit dem Absender in Verbindung. Die Stadt Oberkirch übernimmt ohne weitere Überprüfung keine Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts. Unbefugte Empfänger werden gebeten, die Vertraulichkeit der Nachricht zu wahren und den Absender sofort über einen Übertragungsfehler zu informieren.

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