Öffentliche Artikelquelle

E-Mail an die Redaktion

Von: Neues aus Villingen-Schwenningen

Absender: •••@villingen-schwenningen.de

An: Unsere Redaktion

Betreff: Presseeinladung, 035-27.10.2026 Verleihung des Joseph-Haberer-Preis 2026

Sehr geehrte Damen und Herren, wie vielfältig lokale Geschichte vermittelt und erforscht werden kann, zeigen die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des Joseph-Haberer-Preises. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt Villingen-Schwenningen Arbeiten junger Menschen, die sich engagiert mit der Geschichte ihrer Stadt und mit zentralen gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen. Das Stadtarchiv steht den Schülerinnen und Schülern dabei als Anlaufstelle für die Arbeit mit historischen Quellen beratend zur Seite. In diesem Jahr werden drei Projekte und Arbeiten ausgezeichnet: Den ersten Preis erhält das Theaterprojekt "Mehr als 1000 Worte". 33 Schülerinnen und Schüler sowie die Regiegruppe des Gymnasiums am Romäusring entwickelten auf Grundlage der Erzählung "Als die Welt uns gehörte" von Liz Kessler eine Szenencollage und brachten diese im Theater am Ring zur Aufführung. Die ausgewählten Szenen verknüpften sie mit konkreten lokalen Schicksalen aus Villingen. Unterstützt wurde das Projekt von Rosa Maria Paz, Theaterpädagogin am Theater am Ring, sowie von Friedrich Engelke vom Verein Pro Stolpersteine Villingen-Schwenningen e. V. Der zweite Preis geht an Lilianna Ruminska, Schülerin am Gymnasium am Romäusring, für ihre Arbeit "11 polnische Kinder". Sie recherchierte die Lebensgeschichten von elf polnischen Minderjährigen, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Schwenningen Zwangsarbeit leisten mussten. Mit dem dritten Preis wird Marco Husseck von den St.-Ursula-Schulen für seine Seminararbeit "Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in Villingen" ausgezeichnet. Die Preisverleihung durch Oberbürgermeister Jürgen Roth findet am Montag, 9. November, um 20 Uhr im Ratssaal des Alten Rathauses (Rathausgasse 1, Stadtbezirk Villingen) statt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Bitte teilen Sie uns bis zum 5. November an •••@••• mit, ob Sie den Termin besetzen können. Über Ihr Kommen und eine Berichterstattung in Ihrem Medium würden wir uns freuen. Mit

Anhänge