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Betreff: Langenau bekommt Innenstadtkoordinator

Projektmanager treibt Innenstadtentwicklung voran Stadt holt sich mit Projektbeauftragtem externe Unterstützung ins Boot Rückenwind für die Innenstadtentwicklung: Die Stadt Langenau beschäftigt zum 1. Januar 2026 einen Projektbeauftragten, der die Innenstadtoffensive weiter vorantreiben soll. Der ehemalige Unternehmensberater Michael Schuhmacher aus Langenau übernimmt diese Aufgabe auf Honorarbasis. Sein Schwerpunkt liegt darin, die Attraktivität der Innenstadt voranzubringen, Konzepte zu erarbeiten, das "Wir-Gefühl" zu stärken, den gemeinsamen Austausch zu fördern und konkrete Projekte zügig weiterzuführen. Aufgaben im Überblick Der bisher ehrenamtlich tätige Fachmann nimmt die Zukunft der Langenauer Innenstadt in den Fokus. Er entwickelt Strategien, bereitet Entscheidungen vor und begleitet Maßnahmen, die bereits laufen oder neu starten. Dazu gehört, dass er bestehende Projekte strukturiert, Vorschläge ausarbeitet und die Umsetzung unterstützt. Außerdem vernetzt er die beteiligten Akteure, damit Ideen und Maßnahmen bestmöglich ineinandergreifen. Weitere Aufgaben stimmen Stadtverwaltung und Projektbeauftragter je nach Bedarf ab. Impulsteam als erster Schwerpunkt Eines der ersten Themen für ihn ist der Aufbau eines sogenannten Impulsteams. Es ist Teil der von der Imakomm AKADEMIE GmbH erarbeiteten Innenstadtoffensive, die im Juli vorgestellt wurde. Dieses Team soll die Innenstadtentwicklung langfristig begleiten. Der Projektbeauftragte erstellt für dieses Vorhaben ein Konzept, dafür spricht er unter anderem mit Kommunen, die bereits ein vergleichbares Team eingeführt haben. Auf dieser Grundlage entwickelt er einen Vorschlag, wie das Impulsteam in Langenau arbeiten kann. Flexible Lösung Die Stadt hat in den vergangenen Monaten gute Erfahrungen mit Michael Schuhmacher gesammelt, unter anderem bei der erfolgreich umgesetzten Pop-up-Maßnahme auf dem Schwenck-Areal s'NAU Fenster. Er hat diese Aufgaben bislang ehrenamtlich begleitet. Da er in Langenau lebt und selbständig arbeitet, kann er ohne zusätzlichen Aufwand in die Projekte einsteigen. Zudem zeigt der aktuelle Arbeitsmarkt, dass eine befristete Teilzeit-Stelle voraussichtlich schwer zu besetzen wäre. Die Honorartätigkeit bietet außerdem die Möglichkeit, den Umfang flexibel anzupassen. Nach einem Jahr berichtet der Projektbeauftragte im Ausschuss für Soziales und Verwaltung über seine Arbeit. Die Stadt rechnet mit Kosten von rund 48.500 Euro im Jahr. Zusätzlich steht für Projekte, vorbehaltlich der Zustimmung zum Haushaltsplan 2026, ein Budget von 20.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Die Leitung der Abteilung Stadtmarketing und Tourismus entscheidet über dessen Einsatz, wo der Bereich verankert ist. Mit

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