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THW errichtet Behelfsbrücke bei Daugendorf für Donauradweg und Fußweg
Behelfsbrücke über die Donau bei Daugendorf
Bei Daugendorf hat das Technische Hilfswerk eine Behelfsbrücke errichtet.
Das Technische Hilfswerk führte die Aktion am vergangenen Wochenende durch.
Die Aktion dauerte drei Tage.
Die Brücke soll den Donauradweg während Bauarbeiten nutzbar halten.
Die Brücke soll auch den Weg zum Sportplatz sichern.
Die Brücke soll auch den Zugang zu einem Zimmereibetrieb sichern.
Der Zugang soll aus Richtung Daugendorf erfolgen.
Gründe gegen eine Pkw-Behelfsbrücke
Eine Behelfsbrücke für Pkw war nach Angaben der Mitteilung nicht realisierbar.
Der Grund waren die große Spannweite und daraus resultierende Kosten.
Technischer Aufbau und Einsatzkräfte
Die Stahlbrücke war rund 55 Meter lang.
Die Stahlbrücke wog rund 75 Tonnen.
Das Technische Hilfswerk montierte die Brücke vor Ort.
Ein Kran hob die Brücke anschließend an ihren Platz.
Am Aufbau waren spezialisierte Fachgruppen beteiligt.
Eine Fachgruppe kam aus Müllheim im Markgräflerland.
Eine Fachgruppe kam aus Pfedelbach aus dem Hohenlohekreis.
Die THW-Ortsverbände Riedlingen und Ulm unterstützten den Aufbau.
Übung für Notfälle und Krisen
Das Technische Hilfswerk nutzte den Aufbau als Übung.
Das Technische Hilfswerk wollte komplexe Handgriffe für Notfälle proben.
Das Technische Hilfswerk wollte auch Krisensituationen trainieren.
Kosten und wer zahlt
Die Material- und Betriebskosten betragen nach Abzug von Zuschüssen rund 237.000 Euro.
Der Landkreis trägt die Kosten.
Die Stadt Riedlingen trägt die Kosten.
Weitere Arbeiten und geplante Freigabe
Nach dem Aufbau sind Anfang der Woche noch weitere Schritte geplant.
Es soll ein statischer Belastungstest stattfinden.
Es sollen zudem kleinere Restarbeiten erfolgen.
Die Verkehrsfreigabe der Behelfsbrücke ist gegen Mitte der Woche geplant.
Das Technische Hilfswerk plant die Nutzung bis zur Fertigstellung.
Die Fertigstellung betrifft die neue Donaubrücke.
Die neue Donaubrücke soll Ende 2027 fertig werden.
Hintergrund: alte Brücke wird ersetzt
Hintergrund der Maßnahme ist der vollständige Abbruch der alten Spannbetonbrücke.
Die alte Spannbetonbrücke liegt auf der Kreisstraße K 7588 über die Donau.
Die alte Brücke stammt aus dem Jahr 1956.
Die alte Brücke hat erhebliche Schäden.
Die alte Brücke hat Tragfähigkeitsdefizite.
Die Stadt ersetzt die alte Brücke durch einen Neubau.
Der Neubau soll als pfeilerlose Fachwerkbogenbrücke aus Stahl entstehen.
Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.