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STADTRADELN 2026 und SCHULRADELN im Landkreis Freudenstadt: Viele Kilometer, breite Beteiligung

Beim STADTRADELN 2026 im Landkreis Freudenstadt fuhren viele Menschen Fahrrad.

Vom 28. Juni bis 18. Juli 2026 beteiligten sich fast 2.000 Radlerinnen und Radler.

Die Teilnehmenden legten dabei etwa 560.000 Kilometer zurück.

Das teilte das Landratsamt mit.

Teilnahme trotz Hitze

Das Landratsamt sagte, die Hitzewelle habe die Teilnehmenden nicht abgeschreckt.

Viele Menschen verlegten Ausflüge in frühe Morgenstunden.

Viele Menschen verlegten Ausflüge in späte Abendstunden.

Viele dieser Ausflüge hätten sonst mit dem Auto stattgefunden.

Die Aktion umfasste auch sehr junge Teilnehmerinnen.

Die Aktion umfasste auch sehr alte Teilnehmer.

Die jüngste Teilnehmerin war vier Jahre alt.

Die älteste Teilnehmerin war 85 Jahre alt.

Warum Radwege bei Sommerwetter helfen

Der Landkreis verwies auf ausgeschilderte Radwege.

Diese Radwege führen durch schattige Wälder.

Diese Radwege führen auch durch landschaftlich reizvolle Gegenden.

Der Landkreis sagt, das mache Radfahren angenehm.

Das gelte auch bei sommerlichen Temperaturen.

Schulradeln mit 22 Schulen

Im Rahmen des STADTRADELNs beteiligten sich 22 Schulen am Schulradeln.

Am Schulradeln nahmen 680 Schülerinnen und Schüler teil.

Das Landratsamt nannte als Ziel, den Schulweg mit dem Rad zu fahren.

Das Ziel sollte vor allem Schülerinnen und Schüler gemeinsam erreichen.

Das Ziel sollte gemeinsam mit ihren Eltern erreicht werden.

Teams und Streckenleistung

Beim Schulradeln traten 60 Teams an.

Diese Teams bestanden aus Schülerinnen und Schülern.

Diese Teams bestanden aus Lehrkräften.

Diese Teams bestanden aus Eltern.

Diese Teams bestanden aus Sekretärinnen.

Die Teams radelten insgesamt fast 120.000 Kilometer.

Das entspricht laut Landkreis einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber 2025.

In drei Wochen fuhr jede schulische teilnehmende Person durchschnittlich fast 176 Kilometer.

Landratsamt bewertet Ergebnis

Monika Krämer bewertete das Ergebnis positiv.

Sie ist Radverkehrskoordinatorin im Landkreis Freudenstadt.

Sie sagte, sie sei sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Das Ergebnis betraf einen dreiwöchigen Wettbewerb.

Sie hob die große Zahl motivierter Radlerinnen und Radler hervor.

Sie betonte besonders das Engagement der Schülerinnen und Schüler für Klimaschutz.

Der Landkreis zähle gemeinsam mit vielen anderen Kreisen in Baden-Württemberg zu Vorreitern.

Diese Vorreiter treiben laut Krämer klimafreundliche Mobilität voran.

Förderung durch RadKULTUR

Die Teilnahme an der Aktion des Klima-Bündnisses wurde gefördert.

Die Förderung erfolgte im Rahmen der Initiative RadKULTUR.

Das Land Baden-Württemberg finanzierte die Initiative.