Einfache Sprache
„Gut begleitet“: Neue Broschüre zum Krankenhausaufenthalt startet als Pilotprojekt in Lörrach
Die Kliniken des Landkreises Lörrach stellten eine neue Broschüre vor.
Das Landratsamt Lörrach stellte die Broschüre ebenfalls vor.
Die Broschüre soll Patientinnen und Patienten unterstützen.
Die Broschüre soll auch Angehörige unterstützen.
Das Angebot heißt „Gut begleitet – vor, während und nach dem Krankenhaus“.
Das Angebot soll rund um einen Krankenhausaufenthalt helfen.
Die Broschüre bündelt Hinweise zur Vorbereitung.
Die Broschüre bündelt Hinweise zum Klinikaufenthalt.
Die Broschüre bündelt Hinweise zur Entlassung.
Die Broschüre bündelt Hinweise zur weiteren Versorgung danach.
Pilotphase auf der Station Maienbühl
Das Projekt wird zunächst sechs Monate erprobt.
Die Erprobung findet auf der Gastroenterologie-Station „Maienbühl“ statt.
Das Projekt läuft im Lörracher Klinikum.
In der Pilotphase prüfen die Beteiligten den Nutzen im Klinikalltag.
Sie prüfen auch die Annahme durch Patientinnen und Patienten.
Sie prüfen auch die Annahme durch Angehörige.
Sie prüfen auch die Annahme durch Mitarbeitende.
Danach sollen Erfahrungen in die Weiterentwicklung fließen.
Anschließend ist eine schrittweise Ausweitung auf weitere Stationen geplant.
Orientierung in fünf Phasen
Die Broschüre hat 16 Seiten.
Die Broschüre hat fünf Abschnitte.
Der erste Abschnitt heißt „vor dem Aufenthalt“.
Der zweite Abschnitt heißt „während des Aufenthalts“.
Der dritte Abschnitt heißt „bei der Entlassung“.
Der vierte Abschnitt heißt „nach dem Aufenthalt“.
Der fünfte Abschnitt heißt „zur Anschlussheilbehandlung“.
Die Broschüre gibt für jede Phase konkrete Hinweise.
Vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt nennt die Broschüre Beispiele.
Sie nennt Beispiele für medizinische Unterlagen.
Sie nennt einen aktuellen Medikamentenplan.
Sie nennt Vorsorgedokumente als weitere Unterlagen.
Während des Aufenthalts geht die Broschüre auf Fragen ein.
Die Broschüre geht auf Fragen zur Behandlung ein.
Sie soll helfen, Untersuchungen besser zu verstehen.
Sie soll helfen, die Medikation zu verstehen.
Sie soll helfen, sich frühzeitig zu befassen.
Sie soll sich frühzeitig mit der Zeit nach der Entlassung befassen.
Bei der Entlassung nennt die Broschüre Hinweise zu Unterlagen.
Sie nennt Hinweise zu Medikamenten.
Sie nennt Hinweise zu Verordnungen.
Sie nennt Hinweise zu Nachsorgeterminen.
Sie nennt Hinweise zu Hilfsmitteln.
Sie nennt Hinweise zur Organisation der Unterstützung zu Hause.
Auch nach dem Krankenhausaufenthalt bezieht die Broschüre sich ein.
Sie nennt Hinweise zur weiteren medizinischen Versorgung.
Sie nennt auch eine mögliche Anschlussheilbehandlung.
Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige.
Die Broschüre enthält Hinweise, wie Angehörige unterstützen können.
Die Broschüre nennt dazu eigene Informationen für Bezugspersonen.
Gedruckt und digital über QR-Codes
Die Broschüre nutzt kompakte Checklisten.
Die Broschüre verknüpft Inhalte über QR-Codes.
Die QR-Codes führen zum Gesundheits- und Sozialkompass des Landkreises Lörrach.
Der Gesundheits- und Sozialkompass heißt „GesundSozial.digital“.
Auf „GesundSozial.digital“ stehen die Inhalte zusätzlich bereit.
Die Inhalte stehen in sieben Sprachen bereit.
Die Inhalte stehen auch in Leichter Sprache bereit.
Die Plattform bietet außerdem weiterführende Informationen.
Die Plattform nennt Informationen zu Krankheitsbildern.
Die Plattform nennt Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten.
Die Plattform nennt Informationen zum Gesundheitssystem.
Die Plattform nennt Hinweise auf regionale Beratungsstellen.
Die Plattform nennt Hinweise auf Dienstleister.
Die Plattform nennt Hinweise auf Einrichtungen der weiteren Versorgung.
Die digitalen Inhalte sind unter www.gesundsozial.digital/klinik erreichbar.
Gemeinsame Entwicklung seit Anfang 2026
Das Projekt entstand seit Anfang 2026.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit.
Die Kommunale Gesundheitskonferenz des Landratsamts Lörrach arbeitete mit.
Die Sozialberatung der Kliniken des Landkreises Lörrach arbeitete mit.
Nach Angaben des Landkreises waren weitere Gruppen beteiligt.
Ambulant und stationär tätige Ärztinnen und Ärzte waren beteiligt.
Der Pflegestützpunkt war beteiligt.
Krankenkassen waren beteiligt.
Die Patientenfürsprache war beteiligt.
Mitglieder der Arbeitsgruppe Medizinische Versorgung waren beteiligt.
Nach Angaben der Projektpartner ergänzt die Broschüre die Beratung.
Die Beratung erfolgt persönlich in den Kliniken.
Nach Angaben der Projektpartner ergänzt die Broschüre auch das Entlassmanagement.
Das Entlassmanagement gehört zum Angebot der Kliniken.