Gefälschter Ausweis im Zug entdeckt
Bundespolizei kontrolliert Mann im Bahnhof Kehl und weist ihn nach Frankreich zurück

Die Bundespolizei hat am 8. April im Bahnhof Kehl einen türkischen Staatsangehörigen in einem grenzüberschreitenden Fernzug überprüft. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Verdacht auf versuchte unerlaubte Einreise sowie dem Verschaffen falscher amtlicher Ausweise.
Kontrolle im grenzüberschreitenden Fernzug
Bei der Kontrolle wies sich der Mann mit einem türkischen Reisepass aus. Nach Angaben der Bundespolizei konnte er jedoch weder ein Visum noch einen Aufenthaltstitel vorlegen, die ihn zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigt hätten.
Im Zuge der Durchsuchung seiner Sachen entdeckten die Einsatzkräfte in seinem Geldbeutel eine totalgefälschte bulgarische Identitätskarte. Das Dokument wurde sichergestellt.
Folgen der Überprüfung
Aufgrund des Verdachts wurde der Mann nach Frankreich zurückgewiesen. Damit endete die Kontrolle für ihn noch im grenzüberschreitenden Verkehr.
Einordnung des Falls
Die Mitteilung der Bundespolizeiinspektion Offenburg beschreibt den Vorgang als polizeiliche Maßnahme an der Grenze, bei der Dokumente und Aufenthaltsberechtigung geprüft wurden. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob die vorgelegten und aufgefundenen Papiere zur Einreise in Deutschland berechtigten.
Weitere Angaben zu dem Fall wurden in der Pressemitteilung nicht gemacht.
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