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Grenzkontrolle in Kehl: Fahndungserfolg der Bundespolizei

Kontrolle am Bahnhof Kehl

Am Freitag, 14. November, gab es eine Kontrolle.

Die Bundespolizei prüfte einen Zug aus Frankreich.

Ein 29-jähriger Mann wurde genauer betrachtet.

Er zeigte eine marokkanische Identitätskarte.

Aber er hatte keine anderen wichtigen Papiere.

Diese Papiere braucht man, um legal zu bleiben.

Verdacht auf unerlaubte Einreise

Weil er keine Papiere hatte, gab es einen Verdacht.

Die Polizei dachte, er sei ohne Erlaubnis eingereist.

Sie nahmen ihn mit zur Polizeistation.

Dort wollten sie mehr über seine Reise wissen.

Mehrere Fahndungen und Festnahme

Bei der Überprüfung fand die Polizei mehr Sachen.

Es gab mehrere Fahndungen gegen den Mann.

Fahndung bedeutet: Die Polizei sucht nach jemandem.

Die Polizei hatte:

  • Einen Auftrag, den Mann festzunehmen.
  • Zwei Ermittlungen wegen seines Aufenthalts.

Das machte die Lage für den Mann schlimmer.

Haftstrafe wegen nicht bezahlter Geldstrafe

Der Mann hatte auch eine Geldstrafe.

Er konnte das Geld nicht bezahlen.

Deshalb muss er 40 Tage ins Gefängnis.

Das nennt man Ersatzfreiheitsstrafe.

Bedeutung der Kontrolle an der Grenze

Solche Kontrollen sind an Grenzen sehr wichtig.

Zum Beispiel in Kehl an der Grenze zu Frankreich.

Die Polizei schützt so die Sicherheit.

Die Bundespolizeiinspektion Offenburg leitete die Kontrolle.

Mehr Informationen wurden noch nicht bekannt gegeben.