„Manja“ begeistert am Markgraf-Ludwig-Gymnasium
Theater-AG zeigt eindrucksvoll Freundschaft und Ausgrenzung in den 1930er-Jahren – Spenden unterstützen Gedenkarbeit

Das Markgraf-Ludwig-Gymnasium (MLG) konnte am 2. Oktober mit der Theateraufführung „Manja“ nach dem Roman von Anna Gmeyner einen beachtlichen Erfolg verzeichnen. Die Aula war am Abend der Aufführung voll besetzt – ein Zeichen für das große Interesse an dem Theaterprojekt und die lebendige Schulkultur am MLG.
Ein Stück mit aktueller Relevanz
„Manja“ erzählt die Geschichte von fünf Jugendlichen im Berlin der 1930er-Jahre. Das Ensemble der Theater-AG, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis K2, setzte sich mit Themen wie Freundschaft, Ausgrenzung und Verantwortungsbewusstsein in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche auseinander. Auch heute haben diese Themen einen festen Platz in aktuellen gesellschaftlichen Debatten.
Engagement und Zusammenarbeit am MLG
Mit großem Engagement, Tiefgang und Spielfreude überzeugten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler das Publikum. Besonders hervorzuheben ist die jahrgangsübergreifende Zusammenarbeit: Kreativität und der Mut, sich mit komplexen Fragen der Vergangenheit auseinanderzusetzen, prägen das Profil der Theater-AG am Markgraf-Ludwig-Gymnasium.
Das Publikum würdigte die Leistung des Ensembles mit großzügigen Spenden.
Spenden für die Zukunft und Erinnerungsarbeit
Die Resonanz auf das Stück „Manja“ zeigt, wie Schultheater gesellschaftlich relevante Themen in die Öffentlichkeit tragen kann. Durch die Verbindung von Engagement und Erinnerungsarbeit leistet das Markgraf-Ludwig-Gymnasium einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit Geschichte und Gegenwart.
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