Volles Programm auf der Fieser-Brücke
Aktionstag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit fördert Gemeinschaft und Integration in Baden

Am vergangenen Freitag verwandelte sich die Fieser-Brücke in Baden in ein pulsierendes Zentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Anlass war der Aktionstag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA), der als Teil einer städtischen Aktionswoche zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Trotz wechselhaften Wetters herrschte reges Treiben, geprägt von einem bunten Programm und regem Austausch.
Vielfältiges Programm begeistert junge Menschen
Das Angebot der OKJA präsentierte sich facettenreich: Von Kicker und Tischtennis über Playstation-Spiele bis hin zu kreativen Mitmachaktionen war für jeden Geschmack etwas geboten. Besonders beliebt war die Chill-Area, die zum entspannten Verweilen einlud, während auf der Bühne verschiedene Tanzgruppen und ein DJ für mitreißende Unterhaltung sorgten.
Fachkräfte aus der Jugendarbeit informierten über die Jugendtreffs und standen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Insbesondere nahm Bürgermeister Roland Kaiser sich Zeit, mit den jungen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und den Dialog zu fördern.
Stimmen aus Verwaltung und Trägerschaft
Bürgermeister Roland Kaiser zeigte sich vom Engagement der teilnehmenden Jugendlichen und Fachkräfte beeindruckt. Er betonte:
„Die Fieser-Brücke hat einmal mehr gezeigt, dass unsere Innenstadt ein Ort der Begegnung für alle Generationen sein kann. Gerade für Kinder und Jugendliche sind solche Gelegenheiten wichtig, um Gemeinschaft zu erleben und ihre Stadt aktiv mitzugestalten.“
Mitja Frank, Leiter des Jugendamts, ergänzte:
„Der Aktionstag hat deutlich gemacht, wie wichtig die Offene Kinder- und Jugendarbeit in -Baden ist. Es ist uns gelungen, viele junge Menschen zu erreichen und ihnen zu zeigen, dass ihre Anliegen hier einen Platz haben.“
Frank Herzberger, Fachbereichsleiter Migration und Integration beim Caritasverband, hob die besondere Bedeutung der offenen Jugendarbeit hervor:
„Die Offene Jugendarbeit bietet wichtige Möglichkeiten außerschulischer Bildung und schafft Räume zur Begegnung für alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund.“
Wichtige Rolle der OKJA für die Stadtgesellschaft
Die Veranstaltung unterstrich eindrucksvoll die Bedeutung der OKJA als integrativen Bestandteil des städtischen Lebens. Die große Resonanz zeigte, wie attraktiv niederschwellige Begegnungsräume für junge Menschen sind. Auch die Mitarbeitenden der Jugendtreffs, die das Programm maßgeblich mitgestalteten, trugen wesentlich zum erfolgreichen Ablauf bei.
Die Organisatoren zogen ein positives Fazit und verwiesen auf die vielfältigen Anliegen und Interessen junger Menschen, die im Mittelpunkt standen. Der Aktionstag machte deutlich, wie breit das Spektrum der Angebote ist und wie wichtig es ist, Orte für Vernetzung, Austausch und Mitgestaltung bereitzustellen.
Kooperation zwischen Stadt und Caritasverband
Der Aktionstag war Teil der gemeinsamen Aktionswoche, die von der Stadt -Baden und dem Caritasverband organisiert wurde. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, nachhaltige Strukturen für Kinder und Jugendliche zu schaffen und die Angebote kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Verantwortlichen sind sich einig, dass Veranstaltungen wie diese auch künftig entscheidend dazu beitragen, die Lebensqualität junger Generationen zu stärken und Baden als lebenswerte Stadt für alle zu gestalten.
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