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Trinkwasserproben: Hochbehälter weiterhin sauber, Abkochgebot bleibt vorerst

Die Ergebnisse der Trinkwasserproben vom 24. August 2026 liegen vor.

Die Stadtverwaltung Bad Krozingen teilt die Ergebnisse mit.

Der ursprünglich betroffene Hochbehälter bleibt nach Angaben der Stadt sauber.

Die Stadt bewertet damit die Maßnahmen als wirksam.

Die Stadt sieht die Ursache der Verunreinigung als früh erkannt.

Die Stadt sagt, die Trinkwasserqualität sei noch nicht dauerhaft stabil.

Das Trinkwassersystem gilt als nahezu keimfrei.

In wenigen Probenahmestellen bleiben coliforme Bakterien nachweisbar.

Die Restmenge ist nach Angaben der Stadt sehr gering.

Das Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald bewertet die Restbefunde als nicht gesundheitsgefährdend.

Die Bewertung gilt laut Mitteilung für die Allgemeinbevölkerung.

Das Abkochgebot bleibt trotzdem bestehen.

Das Gesundheitsamt ordnet das Abkochgebot weiterhin zum Schutz vulnerabler Gruppen an.

Bad Krozingen hat viele Kliniken und Pflegeheime.

Leitungswasser muss weiter abgekocht werden.

Das gilt für die bereits genannten Verwendungszwecke.

Die Stadt nennt einen weiteren Schritt für die Dauerstabilität.

Der betroffene Leitungsstrang wird weiter gründlich gespült.

Die Wasserqualität wird auch in den kommenden Tagen überprüft.

Die Stadt kündigt eine engmaschige Kontrolle an.

Die Stadt sagt, wann die Stadt das Abkochgebot aufhebt.

Das Abkochgebot soll erst enden, wenn keine coliformen Bakterien nachweisbar sind.

Das Abkochgebot soll auch enden, wenn die Trinkwasserqualität dauerhaft sicher ist.

Bis dahin bittet die Stadt um Geduld.

Die Stadt bittet, das Abkochgebot weiter zu beachten.

Die Stadt kündigt neue Untersuchungsergebnisse an.

Die Stadt will die Ergebnisse umgehend mitteilen.

Informationen der Stadt

Oberbürgermeister Volker Kieber wurde nach Angaben der Stadt informiert.

Die Information erfolgte während seines Urlaubs.

Die Stadt sagt, die Information erfolgte unverzüglich.

Volker Kieber stand danach im engen Austausch.

Volker Kieber tauschte sich mit Bürgermeister Christoph Ober aus.

Volker Kieber tauschte sich auch mit der Verwaltung aus.

Nach der Rückkehr informierte sich Volker Kieber über die aktuelle Lage.

Volker Kieber stimmte sich mit der Leitung des Gesundheitsamtes Breisgau-Hochschwarzwald ab.

Die Stadt nennt den städtischen WhatsApp-Kanal für Updates.

Über WhatsApp sollen aktuelle Informationen aufs Smartphone kommen.

Die Stadt veröffentlicht auch Hinweise auf ihrer Homepage.

Auf der Homepage stehen Fragen und Antworten als FAQs.

Die Stadt bittet, zuerst die FAQs zu lesen.

Die Stadt richtet eine E-Mail-Adresse für weitere Fragen ein.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].