Bad Wimpfen zeigt seine Altstadt im Wandel

Ausstellung in der Städtischen Galerie im Alten Spital läuft vom 2. Mai bis 28. Juni 2026 und verbindet aktuelle Fotografien mit historischen Postkarten.

Bad Wimpfen zeigt seine Altstadt im Wandel
Bild zum Beitrag© Redaktion Bad Wimpfen

Bad Wimpfen lädt zur Ausstellung „Die schönste Altstadt Deutschlands – Fotografien und historische Postkarten“ ein. Gezeigt wird sie vom 02. Mai 2026 bis zum 28. Juni 2026 in der Städtischen Galerie im Alten Spital. Eröffnet wird die Schau im Rahmen der Langen KunstNacht.

Eröffnung im Rahmen der Langen KunstNacht

Die Vernissage beginnt am Samstag, 02. Mai 2026, um 18.00 Uhr. Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Bürgermeisterin Cornelia Bär-Stoll folgt eine kurze Einführungsrede zur Ausstellung und ihrer inhaltlichen Ausrichtung.

Für die musikalische Umrahmung sorgen Johanna Weng und Chloe Zurmühl, die den Abend begleiten.

Zusammenarbeit mehrerer Akteure

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Stadt Bad Wimpfen, dem Verein „Alt Wimpfen“ und dem Bürgerverein. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Altstadt im Wandel der Zeit.

Dazu werden eindrucksvolle Fotografien der Gegenwart mit Aufnahmen der jüngeren Vergangenheit zusammengeführt. So entsteht ein direkter Vergleich zwischen früher und heute.

Historische und aktuelle Perspektiven

Die Gegenüberstellung historischer Fotografien von Engelbert Goriup und aktueller Fotografien von Jürgen Haberhauer zeichnet ein lebendiges Bild der Stadtgeschichte. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine sorgfältig kuratierte Sammlung historischer Postkarten von Klaus Arth.

Die Zusammenstellung ermöglicht einen authentischen Blick in vergangene Zeiten und macht zugleich Veränderungen im Stadtbild sichtbar.

Besuch der Ausstellung

Die Städtische Galerie im Alten Spital ist während des Ausstellungszeitraums täglich von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Mit der Ausstellung verbindet Bad Wimpfen den Blick auf seine historische Entwicklung mit einem aktuellen fotografischen Zugang. Die Schau richtet sich damit an Besucherinnen und Besucher, die sich für Stadtgeschichte, Bilddokumente und den Wandel des Ortsbildes interessieren.

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