Gedenken am Totensonntag in Hirschlanden und Heimerdingen

Gemeinden laden am 23. November zu Feiern auf den Friedhöfen mit Reden, Musik und Kranzniederlegung ein

Gedenken am Totensonntag in Hirschlanden und Heimerdingen
Bild zum Beitrag© Redaktion Ditzingen

Am Totensonntag, dem 23. November, laden die Gemeinden Hirschlanden und Heimerdingen zu feierlichen Gedenkveranstaltungen ein. Dieser Tag, einer der sogenannten stillen Feiertage, steht im Zeichen des gemeinsamen Erinnerns an Verstorbene sowie an die Opfer der beiden Weltkriege. Die Veranstaltungen finden auf den jeweiligen Friedhöfen statt und richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die innehalten und Gedenken möchten.

Feierstunde in Hirschlanden

Die Gedenkfeier in Hirschlanden beginnt um 10 Uhr. Nach einer feierlichen Eröffnung werden stellvertretende Gäste das Wort ergreifen, um dem Anlass einen würdigen Rahmen zu verleihen. Eine besondere Rolle übernimmt Gemeindereferent Martin Hensel von der katholischen Kirche, der eine Ansprache halten wird. Im Anschluss finden Ehrungen am Ehrenmal statt, bevor das stille Gedenken Raum für persönliche Erinnerungen und Besinnung lässt.

Musikalisch wird die Zeremonie vom Posaunenchor und dem Liederkranz begleitet. Ein feierlicher Choral sowie ein abschließender Liedvortrag sorgen für einen würdigen Rahmen und unterstreichen die besondere Atmosphäre dieser Veranstaltung.

Gedenkveranstaltung in Heimerdingen

In Heimerdingen startet die Gedenkstunde um 11:00 Uhr auf dem örtlichen Friedhof. Ortsvorsteher Bernhard Arzt begrüßt die Anwesenden, gefolgt von einer musikalischen Darbietung. Im Mittelpunkt steht die Ansprache von Ulrich Bahmer, die zum Nachdenken anregt.

Einen zentralen Moment bildet die Kranzniederlegung, begleitet von Musik, die die feierliche Stimmung unterstreicht. Das Schlusswort beendet den offiziellen Teil, bevor der musikalische Ausklang die Veranstaltung würdevoll abschließt.

Bedeutung des Totensonntags

Die Gedenkstunden bieten Raum für das stille Erinnern und richten den Fokus auf Vergangenes, das im Bewusstsein der Gemeinschaft lebendig gehalten werden soll. Sie laden dazu ein, gemeinsam der Opfer von Krieg und Gewalt sowie aller Verstorbenen zu gedenken.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den Feierstunden teilzunehmen und durch ihre Anwesenheit ein Zeichen des Erinnerns und des Zusammenhalts zu setzen.

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