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Horb stärkt regionale Schulverpflegung mit kurzen Lieferwegen und ReCup
Neue Schulverpflegung ab dem neuen Schuljahr
Die Stadt Horb entwickelt ihre Schulverpflegung weiter.
Die Stadt setzt nach eigenen Angaben auf regionale Partner.
Die Stadt nutzt kurze Lieferwege für die Mahlzeiten.
Die Stadt plant ein Mehrweg-Pfandsystem für Essen.
Die Stadt nennt als Ziel eine dauerhafte Attraktivität.
Die Stadt nennt außerdem wirtschaftliche und nachhaltige Ausrichtung.
Die Stadt arbeitet seit einiger Zeit am Verpflegungskonzept.
Die Stadt arbeitet dafür mit Schülerinnen und Schülern.
Die Stadt arbeitet dafür mit Eltern zusammen.
Die Stadt arbeitet dafür mit Lehrkräften zusammen.
Die Stadt arbeitet dafür mit den Schulleitungen zusammen.
Die Stadt will die Schulverpflegung nach und nach weiterentwickeln.
Regionale Versorgung an den Schulen
Die Altheimer Metzgerei Kaupp führt die Zusammenarbeit fort.
Die Stadt nennt die Altheimer Metzgerei Kaupp als Partner.
Die Altheimer Metzgerei Kaupp versorgt seit vielen Jahren Schulen.
Die Metzgerei Kaupp versorgt nahezu alle Horber Grundschulen.
Die Metzgerei Kaupp bereitet das Mittagessen frisch zu.
Die Stadt sagt, dass die Metzgerei Kaupp auch künftig liefert.
Die Gutermann-Grundschule wird künftig anders beliefert.
Die Katholische Spitalstiftung beliefert die Gutermann-Grundschule künftig.
Die Stadt nennt als Start das Schuljahr 2026/2027.
Die Katholische Spitalstiftung übernimmt dann auch die Verpflegung.
Die Verpflegung gilt für weiterführende Schulen.
Die Stadt sagt, das Mittagessen kommt dann aus der Region.
Die Stadt sagt, das Mittagessen wird frisch zubereitet.
Die Stadt nennt kurze Lieferwege als Vorteil.
Mensabetrieb an den weiterführenden Schulen
An den weiterführenden Schulen bleibt das Mensaangebot bestehen.
Täglich stehen zwei Menülinien zur Auswahl.
Die Bestellung erfolgt weiterhin digital.
Die Bestellung erfolgt weiterhin bargeldlos.
Die Stadt nennt als Bestellsystem ein digitales bargeldloses System.
Neu ist das Mehrweg-Pfandsystem ReCup.
Die Stadt führt ReCup als Mehrweg-Pfandsystem ein.
Schülerinnen und Schüler können das Mittagessen in einer Mehrwegschale mitnehmen.
Die Stadt nennt als Beispiel kurzfristigen Unterrichtsausfall.
Die Stadt nennt außerdem Essen außerhalb der Mensa.
Für die Schale zahlen Schülerinnen und Schüler ein Pfand von 5 Euro.
Die Stadt sagt, das Essen wird in einer wiederverwendbaren Schale ausgegeben.
Bei der Rückgabe wird das Pfand vollständig erstattet.
Die Stadt will damit Lebensmittelverschwendung vermeiden.
Die Stadt will flexibler auf Unterrichtsausfälle reagieren.
Die Stadt will Verpackungsmüll reduzieren.
Mensa als Aufenthaltsort
Die Stadt nennt die Mensa als wichtigen Begegnungsort.
Die Stadt nennt auch die Bedeutung der Essensqualität.
Die Stadt will die Mensen als Orte stärken.
Die Menschen sollen sich dort gern aufhalten.
Die Stadt will die Schulverpflegung regelmäßig evaluieren.
Die Evaluation soll gemeinsam mit den Schulen stattfinden.
Die Stadt will Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern einbeziehen.
Die Stadt will Anregungen von Eltern einbeziehen.
Die Stadt will Anregungen von Lehrkräften einbeziehen.
Die Stadt nennt als Zweck eine kontinuierliche Weiterentwicklung.