Kehl diskutiert Friedhofssatzung und Hitzeschutz

Gemeinderatssitzung am 28. Januar mit Bürgerfragestunde und Vorstellung des Nachtragshaushalts 2025

Von Redaktion Kehl

Der Gemeinderat der Stadt Kehl kommt am Mittwoch, 28. Januar, im Bürgersaal zu einer wichtigen Sitzung zusammen. Auf der Agenda stehen zentrale Themen wie die Anpassung der Friedhofssatzung, Maßnahmen zum Hitzeschutz in städtischen Gebäuden und der Nachtragshaushalt 2025. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einer Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner.

Friedhofssatzung: Anpassungen im Detail

Im Rahmen der Sitzung diskutiert das Gremium nicht nur allgemeine redaktionelle Änderungen an der Friedhofssatzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Beratung über einen Antrag lokaler Steinmetze: Sie regen an, die Mindeststärke für liegende Grabsteinplatten von bislang acht auf künftig sechs Zentimeter zu senken. Die Stadtverwaltung hat diesen Vorschlag aufgenommen und ihn zur Beratung vorgelegt.

  • Redaktionelle Anpassungen der Friedhofssatzung
  • Verringerung der Mindeststärke liegender Grabsteinplatten
  • Wunsch der örtlichen Steinmetze als Ausgangspunkt
  • Hitzeschutz in städtischen Gebäuden

    Ein weiterer Tagesordnungspunkt widmet sich dem zunehmenden Hitzeschutzbedarf. Die Verwaltung präsentiert dem Gemeinderat, welche Maßnahmen bereits getroffen wurden oder künftig vorgesehen sind, um die städtischen Gebäude besser gegen Hitzeeintrag zu schützen. Angesichts anhaltend heißer Sommer gewinnt dieses Thema für viele Bürgerinnen und Bürger spürbar an Bedeutung.

    Nachtragshaushalt 2025: Vorstellung ohne Beschluss

    Im Verlauf des Abends wird der Nachtragshaushalt 2025 eingebracht. An diesem Termin steht jedoch nur die Vorstellung im Vordergrund; eine Entscheidung ist für diese Sitzung nicht vorgesehen. Damit schafft die Stadtverwaltung Transparenz über ihre finanziellen Pläne und gibt dem Gemeinderat ausreichend Gelegenheit zur Beratung.

    Informationen zur Teilnahme und Unterlagen

    Die komplette Tagesordnung und die zugehörigen Sitzungsunterlagen sind online zum Herunterladen verfügbar. So können Interessierte sich im Vorfeld informieren und vorbereitet an der Fragestunde teilnehmen.

    Bürgerbeteiligung im Fokus

    Besonders die zu Beginn stattfindende Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner unterstreicht die Offenheit der Stadt für Anregungen und Rückfragen aus der Bevölkerung. Damit können Bürgerinnen und Bürger aktiv Einfluss auf aktuelle Fragestellungen nehmen.

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