Einfache Sprache

Kunstprojekt „Kehler Berge“ verlässt den Marktplatz

Das Kunstprojekt „Kehler Berge“ endet

Das Kunstprojekt „Kehler Berge“ ist vorbei.

Es dauerte knapp vier Monate.

Am 14. Januar holte ein Kranunternehmen

die ersten Schiffscontainer vom Marktplatz.

20 große Container waren bemalt.

Die Künstlerin Gabriele Engelhardt gestaltete sie.

Die Container zeigten große Fotos.

Sie veränderten das Stadtbild in Kehl.

Viele Menschen sprachen über die Kunst.

Sie dachten über die Stadt und ihre Identität nach.

Neue Orte für die Container

Die Container wurden vom Marktplatz weggebracht.

Aber sie sind nicht ganz weg.

Elf Container bekommen neue Plätze, zum Beispiel:

  • Haus der Jugend
  • Hebelschule
  • Grundschule Marlen
  • Betriebshof Auenheim
  • Sundheimer Fort
  • Gelände der Feuerwache

Die anderen Container kommen in den Hafen zurück.

Bis zum Ende der Woche sind alle umgezogen.

Stimmen aus der Stadt

Oberbürgermeister Wolfram Britz sagt:

„Das Projekt hat viel bewegt.

Die Leute haben über ihre Stadt nachgedacht.“

Nicht alle fanden die Kunst schön.

Manche Menschen mochten die Bilder nicht.

Britz betont die Rolle des Hafens für Kehl.

Der Hafen ist wichtig für die Geschichte und die Wirtschaft.

Hafendirektor Volker Molz lobt die gute Organisation.

Die Collagen bleiben sichtbar.

Straßburg zeigt sie beim Hafenjubiläum.

Auch Mannheim möchte die Kunst zeigen.

Die Künstlerin und ihr Erfolg

Gabriele Engelhardt freut sich über die Aufmerksamkeit.

Sie zeigte ihre Werke:

  • In Paris bei der Biennale de l’Image Tangible.
  • In deutschen und österreichischen Kunstorten.

Die Biennale de l’Image Tangible ist eine Kunst-Ausstellung.

Sie ist in Paris und zeigt Bilder zum Anfassen.

Das ist nicht digitale Kunst.

Engelhardt ist nominiert für wichtige Preise.

Das ist eine große Anerkennung für ihre Arbeit.

Wirtschaftsförderer Christoph Hodapp sagt:

Die Ausstellung macht Kehl bekannter.

Sie stärkt das Stadt-Motto „R(h)einschauen“.

Teamarbeit ist wichtig

Hodapp sagt:

Der Erfolg kommt durch Zusammenarbeit.

Stadtverwaltung und Hafen arbeiten eng zusammen.

Das Projekt wurde von Sponsoren unterstützt.

Auch viele Mitarbeiter halfen mit.

Abschluss und Ausblick

Oberbürgermeister Britz freut sich:

Die Container blieben ganz und schön.

Das zeigt Respekt und Akzeptanz von den Menschen.

Die Kunstwerke reisen weiter.

Sie stehen jetzt an neuen Orten in Kehl.

Und sie kommen vielleicht in andere Hafenstädte.

Das Projekt zeigt:

Kunst im öffentlichen Raum ist wichtig.

Sie hilft, die Stadt besser zu sehen und zu verstehen.