Einfache Sprache
Gemeinderatsbeschluss zur Umbenennung des Ernst-Sigle-Gymnasiums
Der Gemeinderat von Kornwestheim beschloss am Donnerstag, 18. Juni 2026.
Er beschloss, das Ernst-Sigle-Gymnasium umzubenennen.
Daraufhin stand auch das weitere Verfahren zur Namensfindung fest.
Verwaltung und Gemeinderat stimmten das Vorgehen gemeinsam ab.
Im Mittelpunkt steht die Beteiligung der Schulgemeinschaft.
Beratung in Lehrerkonferenz und Schulkonferenz
Die Namensfindung wird in einer Gesamtlehrerkonferenz beraten.
Die Namensfindung wird auch in einer Schulkonferenz beraten.
Die Schulkonferenz gehört zur Schule.
Sie berät über Schulangelegenheiten.
Zur Schulkonferenz gehört die Schulleitung.
Zur Schulkonferenz gehören auch Elternvertretungen.
Zur Schulkonferenz gehören auch Schülervertretungen.
Vorschläge von Schülerinnen und Schülern
Zusätzlich plant die Schulleitung ein eigenes Verfahren.
In diesem Verfahren können Schülerinnen und Schüler Vorschläge einbringen.
In diesem Verfahren können Schülerinnen und Schüler auch Anregungen einbringen.
Stellungnahme der Jugenddelegation JuDeKo
Nach dem Schulverfahren bittet die Schulleitung die Jugenddelegation Kornwestheim.
Sie bittet um eine Stellungnahme.
Die Jugenddelegation Kornwestheim wird auch JuDeKo genannt.
Die Stellungnahme soll sich auf den Namensfindungsprozess beziehen.
Die offizielle Jugendvertretung soll ihre Haltung einbringen.
Die offizielle Jugendvertretung soll auch Ideen einbringen.
Entscheidung durch den Gemeinderat
Danach entscheidet der Gemeinderat der Stadt Kornwestheim.
Er entscheidet über den neuen Namen.
Der Gemeinderat gilt als offizielle Vertretung der Bürgerschaft.
Genehmigung durch das Regierungspräsidium
Abschließend braucht der neue Name eine Genehmigung.
Das Regierungspräsidium gibt die Genehmigung als Schulaufsichtsbehörde.
Begründung der Verwaltung
Die Verwaltung nennt als Ziel eine enge Einbindung der Beteiligten.
Die Verwaltung nennt die Schulgemeinschaft als unmittelbar betroffene Gruppe.
Die Verwaltung nennt auch Eltern als unmittelbar betroffene Gruppe.
Die Verwaltung nennt auch Schülerinnen und Schüler als unmittelbar betroffene Gruppe.
Die Verwaltung nennt vor allem die junge Generation als besonders betroffene Gruppe.
Die Verwaltung nennt außerdem politische und gesellschaftliche Gremien als berücksichtigt.
Die Verwaltung sagt, das Verfahren sei zielgerichtet und ausgewogen.
Die Verwaltung verweist auf eine öffentliche Diskussion im Frühjahr.
Die Verwaltung sagt, die Namensfindung müsse wegen der Diskussion sensibel sein.
Die Verwaltung will nun die Personen am stärksten beteiligen.
Diese Personen prägen den Alltag am Gymnasium am intensivsten.
Die Verwaltung setzt dafür organisatorische Ressourcen ein.
Die Verwaltung setzt dafür personelle Ressourcen ein.
Die Verwaltung setzt dafür finanzielle Ressourcen ein.
Die Verwaltung sagt, sie setze diese Ressourcen gezielt ein.