Kurzmitteilung: Langenau rätselt im Heimatmuseum
Mitmachaktion „Unbekannt gesucht!“ lässt Besucher alte Alltagsgegenstände erraten – mit Preisen und Auflösung am 17. Mai

Das Heimatmuseum Langenau lädt mit der Mitmachaktion „Unbekannt gesucht! – im Langenauer Heimatmuseum wird gerätselt“ zu einem ungewöhnlichen Blick auf Alltagsgeschichte ein. Im Mittelpunkt stehen rätselhafte, ungewöhnliche oder heute kaum noch bekannte Gegenstände aus früheren Zeiten. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, zu überlegen, wofür diese Objekte einst benutzt wurden.
Rätseln im Museum in der Kirchgasse 4
Mehrere Gegenstände wurden für die Aktion abgegeben und sind nun im Heimatmuseum in der Kirchgasse 4 ausgestellt. Während der Öffnungszeiten am 1. und 3. Sonntag im Monat können Gäste im Rahmen eines Gewinnspiels mitraten. Gesucht sind die ursprünglichen Verwendungszwecke der ausgestellten Dinge.
Die Teilnahme soll sich lohnen: Für die besten Lösungen sind attraktive Preise vorgesehen. Damit verbindet die Aktion das spielerische Mitmachen mit einem Blick auf frühere Lebenswelten und gebrauchte Alltagsgegenstände, die heute kaum noch im Alltag auftauchen.
Nächster Termin und Auflösung des Rätsels
Das Museum ist das nächste Mal am Sonntag, 19. April, von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Die Auflösung des Rätsels folgt am 17. Mai. Der Termin fällt auf den Internationalen Museumstag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Baden-Württemberg erzählt“ steht.
An diesem Tag werden die Geschichten hinter den unbekannten Objekten von den Besitzern enthüllt. Im Anschluss werden bei einer Verlosung unter allen Miträtselnden die Gewinnerinnen und Gewinner gezogen. Damit endet die Aktion nicht nur mit einer Auflösung, sondern auch mit einem öffentlichen Moment des Erinnerns und der Entdeckung.
Ein Beitrag zur Bewahrung von Erinnerung und Wissen
Mit „Unbekannt gesucht!“ verfolgt das Heimatmuseum Langenau nach eigenen Angaben ein doppeltes Ziel: Neugier wecken und zugleich Erinnerungen sowie Alltagswissen aus früheren Zeiten bewahren. Die Aktion soll zeigen, dass Geschichte oft in den kleinen, unscheinbaren Dingen steckt.
Gerade dieser Ansatz macht das Format besonders: Nicht große Ereignisse, sondern alltägliche Gegenstände werden zum Ausgangspunkt für Fragen, Gespräche und Erinnerungen. Das Museum setzt damit auf Beteiligung und auf die gemeinsame Suche nach Bedeutungen, die heute leicht verloren gehen können.
Worum es bei der Aktion geht
Die Mitmachaktion verbindet damit Ausstellung, Erinnerung und gemeinsames Rätseln. Sie lädt dazu ein, den Blick auf vermeintlich unscheinbare Dinge zu richten und ihren früheren Nutzen neu zu entdecken.
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