Jugend forscht 2026: Innovationen in Pforzheim

61. Regionalwettbewerb präsentiert Nachwuchsforscher und ihre Projekte an der Hochschule Pforzheim

Jugend forscht 2026: Innovationen in Pforzheim
Bild zum Beitrag© Redaktion Pforzheim

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Pforzheim/Enz geht am 26. und 27. Februar 2026 in seine 61. Runde. Junge Talente aus Pforzheim und der Region präsentieren dabei ihre innovativen und kreativen Forschungsprojekte rund um Naturwissenschaften, Technik, Mathematik und Informatik. Austragungsort ist die Fakultät für Technik an der Hochschule Pforzheim – ein Ort, der auch unterstreicht, wie eng Praxis und wissenschaftlicher Nachwuchs in der Region verzahnt sind.

Vielfalt der Perspektiven unter dem Motto 2026

Das diesjährige Motto „Maximale Perspektive“ fordert Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu auf, neu zu denken, andere Blickwinkel einzunehmen und etablierte Denkmuster kritisch zu hinterfragen. Die Wettbewerbsleitung hebt hervor, dass dieser Ansatz nicht nur Innovationsfreude, sondern auch den Mut fördert, wissenschaftliche Herausforderungen aus unterschiedlichen Sichtweisen zu beleuchten.

Ablauf des Wettbewerbs: Zwei Tage voller Innovation

Donnerstag: Bewertung und Rahmenprogramm

Am Donnerstag, 26. Februar, stehen die Forschungsprojekte der Jugendlichen im Mittelpunkt. Eine Fachjury aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft sichtet die eingereichten Arbeiten, prüft ihre Innovation, wissenschaftliche Tiefe und Präsentation. Der Tag bietet den Teilnehmenden zudem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm – so bleibt der Wettbewerbscharakter mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten verbunden.

Freitag: Öffentlichkeit erhält Einblick

Am Freitag, 27. Februar, von 08:30 bis 13:00 Uhr öffnet sich der Wettbewerb für ein interessiertes Publikum. Besucherinnen und Besucher, darunter insbesondere Schulklassen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, sind eingeladen, sich selbst ein Bild von den Forschungsarbeiten der Jugend zu machen – eine Gelegenheit, Innovation hautnah zu erleben und mit den jungen Forscherinnen und Forschern ins Gespräch zu kommen.

Feierlicher Abschluss und Ausblick für die Besten

Das Highlight bildet die Preisverleihung am Freitag, 27. Februar, um 14:30 Uhr im Audimax der Hochschule Pforzheim. Hier werden die herausragendsten Projekte geehrt. Die Erstplatzierten qualifizieren sich automatisch für den Landeswettbewerb, der im Frühjahr 2026 stattfindet und noch größere Bühne für ihre Ideen bietet.

Starke regionale Partnerschaft

Die Ausrichtung des Wettbewerbs wird auch 2026 durch eine enge Kooperation ermöglicht: Der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft Stadtmarketing (WSP), die Hochschule Pforzheim und das Patenunternehmen Witzenmann GmbH führen gemeinsam Regie. Die Unterstützung zahlreicher regionaler Unternehmen und Institutionen – von ADMEDES über die Sparkasse Pforzheim Calw bis zu Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald – ist ein Eckpfeiler des Erfolgs und trägt maßgeblich dazu bei, dass der Wettbewerb eine feste Größe im Wissenschaftskalender bleibt.

Wettbewerb mit Tradition und Zukunft

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ Pforzheim/Enz steht auch 2026 exemplarisch für die Förderung junger Menschen und den lebendigen Austausch zwischen Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wer neue Perspektiven kennenlernen und die Begeisterung junger Forschung spüren möchte, ist im Februar herzlich eingeladen, Teil dieser besonderen Veranstaltung zu werden.

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