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Pforzheim sammelt Einreichungen für das Austauschprogramm 2027

Von Redaktion Pforzheim1 Min. Lesezeit

Die Stadt Pforzheim ruft Schulen, Gruppen und Vereine auf.

Sie sollen Begegnungen und Projekte für das Austauschprogramm 2027 einreichen.

Die Stadt Pforzheim nimmt Anmeldungen bis Donnerstag, 15. Oktober 2026, an.

Welche Partnerstädte sind möglich

  • Ein Austausch ist mit Gernika im Baskenland in Spanien möglich.
  • Ein Austausch ist mit Györ-Moson-Sopron in Ungarn möglich.
  • Ein Austausch ist mit Nevsehir in der Türkei möglich.
  • Ein Austausch ist mit Osijek in Kroatien möglich.
  • Ein Austausch ist mit Saint-Maur-des-Fossés in Frankreich möglich.
  • Ein Austausch ist mit Tschenstochau in Polen möglich.
  • Ein Austausch ist mit Vicenza in Italien möglich.
  • Ein Austausch mit Irkutsk in Russland ist derzeit nicht möglich.

Die Städtepartnerschaft mit Irkutsk ruht derzeit.

Grund ist der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine.

Voraussetzungen für eine Förderung

Die Förderung setzt in der Regel eine Partnergruppe voraus.

Der Austausch muss auf Gegenseitigkeit beruhen.

Die Stadt Pforzheim kann bei der Vermittlung helfen.

Die Stadt arbeitet dabei mit den Koordinierungsstellen in den Partnerstädten zusammen.

Sportbegegnungen und Aktivitäten im kulturellen Bereich brauchen Wettkämpfe oder Auftritte.

Reisen mit überwiegend touristischem oder privatem Charakter werden nicht gefördert.

Wer bekommt einen städtischen Zuschuss

Grundsätzlich bekommen Jugendliche bis 18 Jahre einen Zuschuss.

Grundsätzlich bekommen junge Menschen bis 27 Jahre einen Zuschuss.

Voraussetzung ist, dass sie kein eigenes Einkommen haben.

Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter werden ebenfalls berücksichtigt.

Die Förderung folgt dabei den Richtlinien der Stadt Pforzheim.

Informationen und Anträge

Die Stadt Pforzheim stellt Informationen online bereit.

Sie bietet auch Fördermöglichkeiten und Antragsformulare online an.

Der Link lautet www.pforzheim.de/partnerstaedte.

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