Pforzheim gestaltet soziale Zukunft – Mitmachen erwünscht!

Workshop am 18. Juli 2025 für ein inklusives und gerechtes Miteinander bis 2030 mit Barrierefreiheit und Kinderbetreuung

Die Stadt Pforzheim nimmt ihre soziale Zukunft aktiv in den Blick und lädt Bürgerinnen und Bürger ein, die Entwicklung bis 2030 mitzugestalten. Im Rahmen des Sozialentwicklungsplans inklusiv (SEPI) wird am Freitag, dem 18. Juli 2025, ein öffentlicher Workshop veranstaltet. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie soll das soziale Miteinander in Pforzheim in den kommenden Jahren aussehen?

Mitgestalten erwünscht: Offener Workshop am 18. Juli

Das Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung Visionen und Zielvorstellungen für ein inklusives, gerechtes Pforzheim zu entwickeln. Im Haus der Evangelischen Kirche, Melanchthonstraße 6, können alle Interessierten ab 16:30 Uhr eintreffen. Die Veranstaltung selbst beginnt um 17:00 Uhr und endet um 20:00 Uhr.

In moderierten Kleingruppen werden Ideen, Wünsche und Anregungen gesammelt. Der Fokus liegt auf Chancengerechtigkeit, Barrierefreiheit und umfassender Teilhabe – unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Behinderung oder sozialem Status. Wie Inklusionsbeauftragter Mohamed Zakzak betont, sollen Lösungen gemeinsam und nah an den Lebensrealitäten der Menschen erarbeitet werden.

Inklusion praktisch gelebt

Das Angebot richtet sich explizit auch an Gruppen, deren Stimmen in politischen Prozessen oft unterrepräsentiert sind. Die Stadt stellt für die Veranstaltung eine Schriftdolmetschung in 16 Sprachen sowie barrierearme Zugänge bereit.

Zusätzlich wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten, um Familien die Teilnahme zu erleichtern. Im Sinne einer echten Beteiligung sind alle eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen.

SEPI als Teil der Zukunftsstrategie Pforzheims

Der Workshop ist zentraler Bestandteil der Pforzheimer Zukunftsstrategie, die soziale Herausforderungen vorausschauend angeht. Bereits im April wurden erste Grundlagen im Rahmen einer Informationsveranstaltung geschaffen. Nun folgt die Entwicklung sozialpolitischer Zielbilder mit und aus der Bevölkerung.

Im Oktober ist ein weiterer Workshop geplant, in dem auf Basis der im Juli gesammelten Ideen konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Beide Termine sind in ein breites Beteiligungskonzept eingebettet, das den Austausch mit Fachgremien, sozialen Trägern, Vereinen sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren fördert.

Praktische Informationen zur Veranstaltung

  • Datum: Freitag, 18. Juli 2025
  • Uhrzeit: 17:00–20:00 Uhr (Einlass ab 16:30 Uhr)
  • Ort: Haus der Evangelischen Kirche, Melanchthonstraße 6, Pforzheim
  • Zielgruppe: Bevölkerung Pforzheims, insbesondere bislang weniger gehörte Gruppen
  • Kinderbetreuung: Kostenlos; bei Anmeldung bitte Anzahl und Alter der Kinder angeben
  • Barrierefreiheit: Schriftdolmetschung in 16 Sprachen (Smartphone erforderlich, QR-Code vor Ort), barrierearme Zugänge
  • Anreise:
    • ÖPNV: Waisenhausplatz (Linien 1, 2, 5, 6, 9), Sedanplatz (Linien 3, 4, 41, 42, 7, 741, 742)
    • Parken: Parkhaus Stadttheater, Parkplatz Goldschmiedeschulplatz
    • title="Anmeldung & Kontakt Sozialplanung Pforzheim"

      subtitle="Für Fragen, Anmeldung und Informationen zur Barrierefreiheit"

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      Beteiligung als Schlüssel zur nachhaltigen Stadtentwicklung

      Der Sozialentwicklungsplan inklusiv (SEPI) ist darauf ausgerichtet, Lebensqualität, Teilhabe und Chancengleichheit in der Stadt Pforzheim nachhaltig zu verbessern. Die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner steht im Zentrum dieses Ansatzes: Nur wer gemeinsame Herausforderungen versteht, kann tragfähige Lösungen entwickeln.

      Mit dem Auftakt-Workshop am 18. Juli 2025 beginnt eine entscheidende Phase, in der die sozialen Zielbilder von Pforzheim 2030 konkretisiert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich einzubringen und die Weichen für eine gerechte, inklusive Stadt zu stellen.

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