Einfache Sprache
Pforzheim zieht die E-Scooter-Bremse an
E-Scooter in Pforzheim
In Pforzheim gibt es neue Regeln.
E-Scooter heißen auch Leihroller.
Das sind Roller zum Ausleihen.
Die Stadt will mehr Ordnung.
Sie will auch mehr Sicherheit.
Nur noch auf festen Flächen
Die Stadt markiert Abstellflächen.
Dort dürfen Sie Scooter abstellen.
Das gilt bald für die Innenstadt.
Betroffen sind diese Bereiche:
- bei den Bahngleisen
- an der Enz
- zwischen Messplatz und Inselschule
Schilder helfen bei der Suche
Bald kommen Hinweisschilder dazu.
So sehen Sie die Plätze besser.
Die Stadt will damit klare Regeln schaffen.
Abstand zwischen den Flächen
Die Abstellflächen liegen nah beieinander.
Der Abstand ist etwa 200 Meter.
So bleiben die Wege kurz.
Sie sollen Scooter weiter gut nutzen können.
Die Stadt beobachtet die Wirkung
Die Stadt prüft die neue Regel genau.
Sie schaut:
- Funktioniert die Ordnung?
- Gibt es Probleme?
- Muss die Stadt etwas ändern?
Die Stadt kann dann nachsteuern.
Das heißt: Sie passt Regeln an.
Mehr Flächen sind möglich
Später kommen vielleicht weitere Flächen dazu.
Die Regel ist also nicht fest für immer.
Sie kann wachsen.
Betreiber finden die Idee gut
Betreiber sind Firmen mit Leihscootern.
Diese Firmen unterstützen die neue Regel.
Auch andere Städte haben gute Erfahrungen gemacht.
Ziel der Stadt
Die Stadt will zwei Dinge erreichen:
- Sie will Scooter weiter möglich machen.
- Sie will Störungen verringern.
Vor allem soll das Abstellen besser laufen.
Für alle soll es besser sein
Die Stadt will weniger Ärger im Straßenraum.
Dann ist der öffentliche Raum ordentlicher.
Auch andere Menschen haben dann mehr Platz.
Ergebnis
Pforzheim ordnet den Scooter-Betrieb neu.
Das soll helfen:
- bei der Sicherheit
- bei der Übersicht
- bei der Nutzung der Scooter