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Wie Sie Demenz vorbeugen können

Dr. Christoph Rott erklärt am 26. Mai in Pforzheim, wie Lebensstiländerungen das Demenzrisiko senken

Die Prävention von Demenzerkrankungen rückt immer stärker in den Fokus der öffentlichen Debatte. Mit einem Vortrag im Rahmen der Aktionswochen "Aktiv älter in Pforzheim" wird am Montag, 26. Mai, ab 17:30 Uhr, im großen Sitzungssaal des neuen Rathauses ein wichtiges Thema aufgegriffen: Dr. Christoph Rott, Psychologe und Alternsforscher, beleuchtet die aktuellen Entwicklungen bei Demenzerkrankungen und gibt Einblicke in neue Erkenntnisse zur Prävention.

Neues Wissen über veränderbare Risikofaktoren

Der Frage, ob die steigende Zahl der Demenzerkrankungen ein Preis für das längere Leben in der heutigen Gesellschaft ist, stellt sich Dr. Rott in seinem Vortrag. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den veränderbaren Risikofaktoren. Jüngste Analysen zeigen, dass es erhebliches Potenzial gibt, das individuelle Risiko für Demenz zu verringern.

Prävention kommt damit eine immer größere Bedeutung zu – sowohl für die betroffenen Menschen als auch für das Gesundheitssystem insgesamt. Die Forschung legt nahe, dass durch gezielte Maßnahmen, wie etwa durch Veränderungen des Lebensstils, viele Menschen einen Beitrag zur eigenen Gesundheit leisten können. Näheres zu diesen Möglichkeiten wird im Vortrag ausführlich dargestellt.

Veranstaltungsdetails und Kontakt

  • Datum: Montag, 26. Mai

  • Uhrzeit: 17:30 Uhr

  • Ort: Demenznetzwerk, großer Sitzungssaal des neuen Rathauses, Pforzheim

  • Referent: Dr. Christoph Rott (Psychologe und Alternsforscher)

  • Veranstaltungsreihe: Aktionswochen "Aktiv älter in Pforzheim"

    Für die Teilnahme am Vortrag ist keine Anmeldung erforderlich. Wer Fragen rund um die Veranstaltung oder das Thema Präventionsmöglichkeiten bei Demenz hat, kann sich per E-Mail an Elke Hofsäß wenden.

    Hintergrund: Demenzprävention als gesellschaftliche Aufgabe

    Die neuen Erkenntnisse zeigen nicht nur, wie wichtig es ist, Wissenslücken zu schließen, sondern auch, wie durch individuell angepasste Präventionsmaßnahmen die öffentliche Gesundheit gestärkt werden kann. Je mehr Menschen über veränderbare Risikofaktoren informiert sind, desto effektiver lassen sich künftige Krankheitsfälle vermeiden oder zumindest verzögern.

    Die Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen bietet allen Interessierten die Gelegenheit, sich fundiert über Präventionsmöglichkeiten zu informieren und direkt mit einer Expertin beziehungsweise Veranstaltungsorganisatorin in Kontakt zu treten.

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