Fuchsräude in Rheinstetten entdeckt

Stadt warnt vor Ansteckungsgefahr in der Waldregion „Silberstreifen“ – Hundebesitzer sollen Tiere anleinen

In der Waldregion „Silberstreifen“ nahe Rheinstetten sorgt der Fund eines verendeten Fuchses für Aufsehen. Die Untersuchung des Tieres brachte Klarheit: Es litt an Fuchsräude, einer hochansteckenden Hauterkrankung. Die Stadtverwaltung und der zuständige Jagdpächter bitten nun um erhöhte Wachsamkeit von Jägerinnen, Spaziergängern und Hundebesitzern.

Vermehrte Krankheitsfälle unter Wildtieren

Nach Angaben des Jagdpächters sind mittlerweile mehrere Füchse im betroffenen Waldgebiet an Fuchsräude erkrankt oder daran verendet. Die Behörden beobachten die Entwicklung aufmerksam und danken der Bevölkerung für ihre Unterstützung bei der Früherkennung weiterer Fälle.

Verhaltenshinweise für die Bevölkerung

  • Wer auffällig erkrankte oder verendete Wildtiere findet, wird gebeten, dies umgehend dem Ordnungsamt der Stadt Rheinstetten zu melden.
  • Hundebesitzer sollen im Bereich „Silberstreifen“ ihre Tiere vorsorglich anleinen und den Kontakt zu Wildtieren oder deren Kadavern unbedingt vermeiden.
  • Maßnahmen und Beobachtungen

    Die Stadtverwaltung hat angekündigt, die Situation weiterhin aufmerksam zu verfolgen. Sie bedankt sich ausdrücklich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Aufmerksamkeit und Mitwirkung zur Kontrolle der Krankheitslage beitragen.

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