Illegale Müllablagerung in Örsch nimmt zu

Stadt Rheinstetten bittet um Mithilfe und weist auf Bußgelder hin

Illegale Müllablagerung in Örsch nimmt zu
Bild zum Beitrag© Redaktion Rheinstetten

Im Stadtteil Örsch sorgt zunehmend die illegale Entsorgung von Haus- und Sperrmüll, Glas sowie Altkleidern an den Containerstandorten in der Merkurstraße für Probleme. Besonders an Wochenenden werden vermehrt unerlaubte Müllablagerungen festgestellt. Diese Situation stellt nicht nur eine Belastung für die Umwelt dar, sondern verursacht auch einen erheblichen Aufwand für die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zum Teil stundenlang mit der Beseitigung der Hinterlassenschaften beschäftigt sind.

Konsequente Maßnahmen gegen illegale Müllentsorgung

Die Stadtverwaltung fordert die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhter Aufmerksamkeit und aktiver Mithilfe auf. Ziel ist es, die ordnungsgemäße Nutzung der Container zu gewährleisten und Umweltschäden durch unsachgemäße Entsorgung zu verhindern. Das Vergehen wird als Ordnungswidrigkeit eingestuft und hat für die ermittelten Verursacher spürbare Konsequenzen: Neben der Übernahme der Kosten für die Entsorgung drohen Bußgelder in empfindlicher Höhe.

So können Bürgerinnen und Bürger unterstützen

  • Verdächtige Beobachtungen umgehend melden
  • Hinweise auf illegale Ablagerungen geben
  • Bereitschaft zeigen, als Zeugin oder Zeuge zur Verfügung zu stehen
  • Für Hinweise und Rückfragen steht das Ordnungsamt zur Verfügung:

    Beratung und Unterstützung bei der Abfallentsorgung

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass für Fragen und Hilfestellungen rund um die richtige Müllentsorgung zwei Ansprechpartner zur Verfügung stehen:

    • Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe
    • Abfallberatung der Stadt Rheinstetten
    • Bürgerinnen und Bürger werden ermutigt, bei Unsicherheiten oder Fragen das Beratungsangebot zu nutzen und so einen aktiven Beitrag zu einer sauberen Stadt zu leisten.

      Die Dokumentation der aktuellen Vorfälle ist im Anhang der Pressemitteilung enthalten und unterstreicht die Dringlichkeit, gemeinsam gegen illegale Entsorgungen vorzugehen.

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