Stadtbibliothek Schwetzingen beteiligt sich an „Lesen für die Freiheit“

Die Stadtbibliothek Schwetzingen beteiligt sich an der gemeinsamen Initiative „Lesen für die Freiheit“ und nimmt an der Ausstellung „Verbotener Bücher“ im Rahmen der Banned Books Week vom 04. bis 10. Oktober 2026 teil. Mit dabei sind außerdem die Gemeindebibliothek Ilvesheim, die Gemeindebücherei Heddesheim, die Stadtbibliothek Ladenburg, die Gemeindebücherei Brühl/Baden, die Bücherei Plankstadt, die Gemeindebücherei Altlußheim, die Gemeindebücherei Oftersheim und die Gemeindebücherei Ketsch.
„Lesen für die Freiheit“
Die beteiligten Bibliotheken setzen mit ihrer Teilnahme an der Banned Books Week 2026 ein Zeichen für Vielfalt und Meinungsfreiheit, Respekt und Toleranz. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Bücher aus dem Bestand der Bibliotheken, die in verschiedenen Teilen der Welt verboten waren oder aktuell verboten sind. Durch die Kennzeichnung dieser Titel im Bestand soll der freie Zugang zur Literatur für Besucherinnen und Besucher direkt erfahrbar werden.
In der Mitteilung wird darauf verwiesen, dass in Deutschland die Meinungs-, Informations-, Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit sowie die Freiheit von Kunst und Wissenschaft durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt sind. Zugleich erinnert sie an die Bücherverbrennungen von 1933 im Rahmen der Aktion „Wider den undeutschen Geist“. Die „Banned Books Week“ wird seit 1982 von der American Library Association (ALA) organisiert.
Ein genauer Ort innerhalb der Stadtbibliothek Schwetzingen oder weitere Besuchszeiten werden in der Mitteilung nicht genannt. Inhaltliche Rückfragen zur Aktion sind an Dr. Caroline Rödel-Braune zu richten, per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0621/49660530.
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