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Zweite Sitzung des Projektbeirats: Fokus auf Grundwasserschutz bei Tiefengeothermie
Zweite Sitzung des Projektbeirats in Schwetzingen
Der Projektbeirat zum geplanten Tiefengeothermie-Vorhaben der Firma GeoHardt
in Schwetzingen nahe Plankstadt trat am 22. September zusammen.
Die zweite Sitzung fand zur zweiten Sitzung zusammen.
Die konstituierende Sitzung fand zuvor statt.
In der zweiten Sitzung stand der Grundwasserschutz im Mittelpunkt.
Der Beirat befasste sich damit erstmals inhaltlich mit dem Vorhaben.
Teilnehmer und externe Experten
Externe Experten waren Sebastian Dornbusch von der Landesbergdirektion.
Externe Experten waren Dr. Markus Schuster vom Wasserrechtsamt Rhein-Neckar-Kreis.
Externe Experten waren Prof. Dr. Christoph Schüth von der TU Darmstadt.
Externe Experten waren Dipl.-Ing. Said Kamrani vom Helmholtz-Zentrum für Geoforschung.
Der Vorhabenträger GeoHardt informierte in der Sitzung.
Co-Geschäftsführer Matthias Wolf gehörte zur Gruppe von GeoHardt.
Dr. Thomas Kölbel war ebenfalls bei GeoHardt.
Kathrin Böttcher war Referentin bei der MVV für Wasserwirtschaft.
und Ressourcenschutz.
Dr. Thomas Kölbel ist Geschäftsführer des Geothermie Werks Bruchsal.
Überblick zur Projektentwicklung
Der Vorhabenträger gab zu Beginn einen Überblick über den Stand.
der Projektentwicklung.
Nach Angaben von GeoHardt folgt auf die aktuelle Planungsphase.
und Genehmigungsphase die Bau des Bohrplatzes.
Anschließend sollen Bohrungen und Tests stattfinden.
Wasserschutzkonzept von GeoHardt
Das Wasserschutzkonzept konzentriert sich nach Angaben des Unternehmens auf Schutzmaßnahmen.
GeoHardt nennt Schutzmaßnahmen auf dem Bohrplatz als ersten Punkt.
GeoHardt nennt außerdem ein Multibarrierenkonzept für die Bohrung.
GeoHardt nennt außerdem ein Grundwassermonitoring.
Genehmigungsstand und Rolle der Behörden
Sebastian Dornbusch erläuterte die Rolle der zuständigen Genehmigungsbehörde.
Sebastian Dornbusch erläuterte auch den Stand des Verfahrens.
Nach Angaben in der Sitzung sei eine Aufsuchungserlaubnis erteilt.
Die Aufsuchungserlaubnis sichere GeoHardt die Rechte gegenüber Dritten.
Für weitere Schritte und konkrete Arbeiten am Standort sei eine Bewilligung.
des Betriebsplans erforderlich.
Der Betriebsplan teilt sich in verschiedene Teilpläne auf.
Umweltverträglichkeits-Vorprüfung und Prüfverfahren
Markus Schuster erklärte die Zuständigkeit im Genehmigungsprozess.
Das Wasserrechtsamt Rhein-Neckar-Kreis fungiert nach seinen Angaben als zuständige Wasserbehörde.
Entscheidungen sollen im Einvernehmen mit der Landesbergdirektion getroffen werden.
Die Vorprüfung zur Umweltverträglichkeit habe ergeben, dass das Vorhaben keine erheblichen.
nachteiligen Umweltauswirkungen hat.
Deshalb werde das Vorhaben im für Geothermieprojekte üblichen Betriebsplanverfahren geprüft.
Wasserschutz bei Bohrungen
Said Kamrani erläuterte die Wasserschutzmaßnahmen bei Bohrungen von Geothermieprojekten.
Das Grundwasser werde durch mehrere Barrieren geschützt.
Stahlrohre bildeten eine mechanische Barriere.
Zement dichte den Ringraum zusätzlich ab.
Der Bohrlochkopf dichte und kontrolliere die Bohrung an der Oberfläche.
Monitoring beim Forschungsprojekt GeoLaB
Christoph Schüth berichtete aus dem hydrogeologischen Monitoring des Tiefengeothermie-Forschungsprojekts GeoLaB.
Er betonte die Bedeutung eines umfassenden Monitoringkonzepts.
Das Monitoringkonzept soll gemeinsam mit Wasserversorgern erarbeitet und umgesetzt werden.
Grundlage dafür soll eine gründliche Untersuchung der hydrogeologischen Ausgangslage sein.
Fragen aus dem Beirat
Die Mitglieder des Beirats stellten Fragen direkt an die Experten.
Die Mitglieder des Beirats teilten außerdem ihre Eindrücke.
Der Beirat fragte kritisch nach der Bedeutung von „keinen erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen“.
Der Beirat fragte nach der Fließrichtung des Wassers.
Der Beirat fragte nach der konkreten Ausgestaltung des Grundwassermonitorings.
Die Teilnehmenden hoben die sachlichen Informationen hervor.
Sie hoben auch den direkten Austausch hervor.
Veröffentlichung für die Öffentlichkeit
Die Ergebnisse der Sitzung sollen der Öffentlichkeit zeitnah auf der Projektwebseite vorgestellt werden.
Die Projektwebseite liegt unter www.schwetzingen.de.
Dort soll auch ein Videobeitrag zur Veranstaltung verlinkt werden.
Der Videobeitrag soll einen Einblick in die Sitzung ermöglichen.
Zusammensetzung und Ziele des Projektbeirats
Der Projektbeirat besteht aus Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgerschaft.
Oberbürgermeister Matthias Steffan ist im Beirat vertreten.
Bürgermeister Nils Drescher ist im Beirat vertreten.
Gemeinderäte beider Kommunen sind im Beirat vertreten.
Vertreter des Vorhabenträgers GeoHardt sind im Beirat vertreten.
Mitglieder der Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie sind im Beirat vertreten.
Die Geschäftsführung der Weldebräu ist im Beirat vertreten.
Ein zufällig ausgewählter Bürger ist ebenfalls im Beirat vertreten.
Der Beirat hatte in der konstituierenden Sitzung drei Themenschwerpunkte priorisiert.
Der erste Themenschwerpunkt betrifft den Schutz von Trink- und Grundwasser.
Der erste Themenschwerpunkt betrifft auch Fragen zur Projektentwicklung.
Der erste Themenschwerpunkt betrifft auch Fragen zum Genehmigungsverfahren.
Der zweite Themenschwerpunkt betrifft die induzierte Seismizität und die Schadensregulierung.
Der dritte Themenschwerpunkt betrifft die Bedeutung des Projekts für die zukünftige Wärmeversorgung.
Der Beirat will die Projektentwicklung transparent begleiten.
Der Beirat will zentrale Fragestellungen sachlich erörtern.
Der Beirat will die Öffentlichkeit regelmäßig informieren.
Organisation der Sitzungen und Moderation
Die Sitzungen finden abwechselnd in Plankstadt und Schwetzingen statt.
Den Vorsitz führen die Bürgermeister der Stadt Schwetzingen und der Gemeinde Plankstadt.
Das Forum Energiedialog moderiert und bereitet die Sitzungen vor.
Nächste Sitzung
Die nächste Sitzung behandelt das Thema Seismik und Schadensregulierung.
Die nächste Sitzung findet am 17. November in Schwetzingen statt.