Verlassene Welten in neuem Licht
Die Ausstellung „Lost Places“ zeigt hyperrealistische Kunstwerke zur Deindustrialisierung in Ostdeutschland

Die Werkschau „Lost Places“ widmet sich einem faszinierenden Thema: Verlassene Industrieanlagen und verwaiste Arbeitsplätze werden in eindrucksvoller hyperrealistischer Malerei dargestellt. Was auf den ersten Blick wie gestochen scharfe Fotografien erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als meisterhafte Lasurmalerei und zeigt das besondere Können des Künstlers, der als Kirchenmaler und Restaurator ausgebildet ist.
Technik und künstlerische Illusion
Der Künstler nutzt feine Lasurtechniken, um sogenannte Trompe-l’œil-Effekte zu erzeugen, die das Auge täuschen und den Eindruck von realen Objekten vermitteln. Nicht nur die Motive auf Leinwand erscheinen täuschend echt – auch scheinbar gegenständliche Objekte wie Schreibtisch, Stuhl oder ein Lastenaufzug sind aus bemalter Leinwand gefertigt und überzeugen durch ihre verblüffende Realitätsnähe.
Thematische Schwerpunkte
Die Motive stammen oftmals von tatsächlichen Orten aus postindustriellen Regionen Ostdeutschlands. In seiner Ausstellung setzt sich der Künstler intensiv mit dem Thema Deindustrialisierung auseinander und verdeutlicht, wie tiefgreifend sich diese Entwicklung auf Arbeitswelten und Lebensperspektiven der Menschen auswirkt.
Ausstellung und Termine
Die Ausstellung im Stadtmuseum wird am Sonntag, dem [Datum einfügen], um [Uhrzeit einfügen] eröffnet und ist im Rahmen der regulären Öffnungszeiten zu besichtigen:
Ein besonderes Highlight bietet die Finissage am 1. Februar: Hier wird der Künstler persönlich anwesend sein und Besucher:innen durch die Ausstellung führen.
Pressekontakt und weitere Informationen
Für Presseanfragen und weiterführende Informationen steht das Organisationsteam gerne zur Verfügung.
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