Donaueschingen leuchtet durchgehend zur Fasnet
Straßenbeleuchtung bleibt vom 17. Januar bis 18. Februar nachts an, um mehr Sicherheit bei den Fasnet-Veranstaltungen zu gewährleisten
In Donaueschingen und den dazugehörigen Ortsteilen steht das traditionelle Fasnet-Fest bevor. Um die Sicherheit während der närrischen Zeit zu erhöhen, hat die Stadtverwaltung beschlossen, die nächtliche Straßenbeleuchtung anzupassen.
Durchgehende Beleuchtung während Fasnet
Ab Samstag, 17. Januar, anlässlich der Hexen-Teufel-Warzen Party mit Nachtumzug in Pfohren, bleiben die Straßenlaternen in der gesamten Kernstadt sowie in den Ortsteilen nachts durchgehend eingeschaltet. Diese Maßnahme gilt bis einschließlich Aschermittwoch, 18. Februar 2026.
Die Entscheidung wurde als Ausnahmeregelung getroffen, um den Besucherinnen und Besuchern der zahlreichen Veranstaltungen während der Fasnet größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.
Hintergrund: Energiesparmodell wird kurzzeitig ausgesetzt
Im normalen Betrieb werden die Straßenlaternen zur Energieeinsparung nachts zwischen 0 und 5 Uhr ausgeschaltet. Nach dem Ende der Fasnet – also ab dem 19. Februar 2026 – wird planmäßig wieder auf diese energiesparende Lösung umgestellt.
Auswirkungen auf die Bevölkerung und öffentliche Sicherheit
Durch die durchgehende Beleuchtung sollen Unfälle und sicherheitsrelevante Vorfälle vermieden werden. Gerade an den beliebten Veranstaltungsabenden wird mit erhöhtem Personenaufkommen gerechnet, weshalb die städtische Verwaltung besonderen Wert auf eine sichere Infrastruktur legt.
Rückkehr zum Energiesparen nach Aschermittwoch
Mit dem Abschluss der Fasnet wird das gewohnte Energiesparmodell wieder wirksam. Somit bleibt die Ausnahme auf den Zeitraum des Festes beschränkt.
Die Stadtverwaltung bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für diese temporäre Anpassung und wünscht eine sichere sowie fröhliche Fasnet.
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