Französische Komödie im Kommunalen Kino guckloch: „La petite cuisine de Mehdi – Couscous und Geheimnisse“

Filmvorstellung mit Originalfassung und deutschen Untertiteln in Donaueschingen

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J21 20241025Foto: Redaktionsteam Donaueschingen (Pressemitteilung)

Kommunales Kino guckloch zeigt französische Komödie „La petite cuisine de Mehdi – Couscous und Geheimnisse“

Das Kommunale Kino guckloch lädt am Montag, 7. September 2026, um 20 Uhr zur Vorführung von „La petite cuisine de Mehdi – Couscous und Geheimnisse“ ein. Gezeigt wird der Film im guckloch-Kino an der Donauhalle 5 in Donaueschingen. Die Vorstellung läuft in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Die Freigabe liegt bei FSK ab 6.

Der Film stammt aus Frankreich und wurde 2025 produziert. Die Laufzeit beträgt 104 Minuten. Regie führte Amine Adjina, der gemeinsam mit Fabien Gorgeart auch das Buch schrieb. Für die Kamera zeichnet Sébastien Goepfert verantwortlich, den Schnitt übernahm Guerric Catala. Die Musik stammt von Amine Bouhafa, produziert wurde der Film von Anne-Laure Danière für Ex Nihilo. In den Darstellerrollen sind Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass und Gustave Kervern zu sehen.

Im Mittelpunkt steht der junge algerisch-stämmige Mehdi, der in einem Bistro in Lyon arbeitet und von einem eigenen Restaurant träumt, in dem er sich der Haute Cuisine widmen möchte. Gemeinsam mit seiner Freundin Lea, die ebenfalls im Bistro bedient, hofft er, den Betrieb zu übernehmen. Der bisherige Inhaber will sich zur Ruhe setzen und verlangt dafür eine Ablösesumme. Die Situation spitzt sich jedoch zu, als Mehdis hochschwangere Schwester plötzlich vor seiner Tür steht. Lea weiß bisher nichts von der in Lyon lebenden Familie, weil Mehdi ihr erzählt hat, alle Angehörigen lebten in Algerien. Nun wird es schwieriger, diese Notlüge aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig erwartet Mehdis traditionsbewusste Mutter Fatima keinesfalls eine Französin als Schwiegertochter. Unterstützung sucht Mehdi bei der Kneipenwirtin Souhila, die ebenfalls algerisch-stämmig ist und etwa im gleichen Alter wie seine Mutter.

Die Pressemitteilung beschreibt den Debütfilm von Amine Adjina als humorvolle Auseinandersetzung mit Klischees einer vermeintlich multikulturellen Gesellschaft in Frankreich. Im Zentrum steht dabei das zunehmende Chaos, das entsteht, wenn sich die Lebenswelten der Figuren überlagern.

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