Einfache Sprache
„Jemand, der einmal ich war“ im Kommunalen Kino guckloch
Vorführung im Kommunalen Kino guckloch
Das Kommunale Kino guckloch zeigt am Montag, 14. September 2026, den Film.
Die Vorführung startet um 20:00 Uhr.
Der Film läuft im guckloch-Kino in deutscher Originalfassung.
Das guckloch-Kino liegt in Donaueschingen.
Die Adresse lautet An der Donauhalle 5.
Angaben zum Film
Der Film heißt Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war.
Der Film stammt aus Deutschland und Österreich.
Der Film wurde im Jahr 2026 veröffentlicht.
Der Film dauert 98 Minuten.
Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Buch und Regie verantwortet Regina Schilling.
Mitwirkende und Technik
Vor der Kamera sind unter anderem Sandra Hüller genannt.
Ingeborg Bachmann ist ebenfalls als Person genannt.
Max Frisch ist als Person genannt.
Paul Celan ist als Person genannt.
Hans Werner Henze ist als Person genannt.
Thomas Kufus verantwortet die Produktion.
Anja Plaschg liefert die Musik.
Johann Feindt arbeitet an der Kamera.
Carina Mergens übernimmt den Schnitt.
Inhalt des Films
Der Film handelt über Leben und Werk von Ingeborg Bachmann.
Der Film sucht in poetischen Spuren nach einem Lebensbild.
Der Film nähert sich dem Leben der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.
Sandra Hüller spricht in dem Film ihre Worte.
Der Film begleitet das Publikum durch zentrale Stationen.
Zu diesen Stationen zählt die Kriegskindheit in Kärnten.
Der Film zeigt auch den Aufstieg zum Star der Gruppe 47.
Der Film zeigt außerdem ihre letzten Tage in Rom.
Der Film zeichnet auch ihre komplizierten Beziehungen nach.
Diese Beziehungen betreffen Paul Celan.
Diese Beziehungen betreffen Hans Werner Henze.
Diese Beziehungen betreffen Max Frisch.
Der Film zeigt ihr Ringen um eine eigene Sprache.
Dieses Ringen betrifft eine radikale Sprache.
Der Film stellt das Spannungsfeld zu öffentlichem Ruhm dar.
Der Film zeigt auch existenzielle Krisen.
Regina Schilling verbindet verschiedene Filmarten miteinander.
Das Archivmaterial wird in den Film eingebunden.
Der Film nutzt außerdem Interviews.
Der Film nutzt auch improvisierte Szenen.
Der Film nutzt auch Texte von Ingeborg Bachmann.
Auszeichnungen
- Der Film erhielt eine Nominierung im Hauptwettbewerb beim DOK.fest München 2026.
- Der Film erhielt den Hauptpreis für den besten Film beim Kinofest Lünen 2026.
Einordnung zum 100. Geburtstag
Zum 100.
Geburtstag von Ingeborg Bachmann versteht sich der Film.
Der Film will sich sinnlich annähern.
Der Film will sich zugleich intellektuell annähern.
Der Film richtet sich an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20.
Jahrhunderts.