Einfache Sprache

Ungarische Schüler in Donaueschingen

Besuch aus Ungarn in Donaueschingen

Eine Schülergruppe kam aus Mezőcsát.

Sie besucht Donaueschingen.

Der Besuch stärkt den Austausch.

Er hilft auch der Bildung.

Er hilft auch dem Beruf.

Er hilft auch Europa.

Empfang im Rathaus

Die Gruppe wurde im Rathaus begrüßt.

Der Empfang war am 16. April 2026.

Zwölf Schülerinnen und Schüler kamen mit.

Drei Lehrkräfte begleiteten sie.

Die Gruppe lernt an einer Berufsschule.

Die Schule heißt Miskolc Technikum.

Wer ist dabei?

Die Gruppe besteht aus:

  • sechs Bäckern
  • sechs Auszubildenden
  • drei Lehrkräften

Ein Auszubildender lernt einen Beruf.

Er arbeitet und lernt zugleich.

Warum ist der Besuch wichtig?

Solche Treffen sind sehr wichtig.

Junge Menschen lernen sich kennen.

Sie verstehen sich dann besser.

Das hilft bei Freundschaft.

Das hilft auch bei Partnerschaft.

Wie kam der Besuch zustande?

Lehrerin Eske Fürschmann begann den Kontakt.

Das war im Mai 2025.

Schulleiter Rainer Jäger machte weiter.

Er organisierte den Besuch schnell.

So begann der Austausch.

Was machen die Jugendlichen?

Die Jugendlichen bleiben 14 Tage hier.

Sie besuchen den Unterricht.

Sie besuchen auch Betriebe.

Ein Betrieb ist ein Arbeitsort.

Dort arbeiten Menschen gemeinsam.

Einblicke in die Pflege

Die Gruppe besucht Pflegeeinrichtungen.

Pflege bedeutet Hilfe für Menschen.

Zum Beispiel für alte Menschen.

Die Jugendlichen besuchen:

  • das Altenheim St. Michael
  • die Maria-Hof-Einrichtung

Dort sehen sie den Arbeitsalltag.

Sie lernen wichtige Abläufe kennen.

Einblicke in die Betreuung von Kindern

Die Gruppe besucht auch Kindereinrichtungen.

Frühkindliche Betreuung hilft kleinen Kindern.

Sie lernen dort und spielen dort.

Die Jugendlichen besuchen:

  • den AWO-Kindergarten
  • den Kindergarten St. Lioba
  • die Kita Felix

Kita bedeutet Kindertagesstätte.

Dort betreuen Erwachsene kleine Kinder.

Einblicke für Bäcker

Die angehenden Bäcker besuchen Betriebe.

Sie lernen dort Backarbeit kennen.

Sie sehen echte Arbeitsabläufe.

Die Betriebe sind:

  • Bäckerei Schmid
  • Bäckerei Schorp

So lernen sie viel Praxis.

Kultur gehört auch dazu

Der Besuch hat auch Kultur.

Kultur bedeutet Kunst, Orte und Bräuche.

Das Programm enthält:

  • eine Stadtführung
  • das Zunftmuseum
  • einen Ausflug zum Rheinfall

Die Gruppe trifft auch Menschen vor Ort.

Wer hilft beim Programm?

Mehrere Gruppen helfen dabei.

Zum Beispiel:

  • die deutsch-ungarische Gesellschaft
  • die katholische Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit

Sie machen das Programm möglich.

Was ist an diesem Austausch besonders?

Hier treffen zwei Berufe aufeinander.

Es geht um:

  • Handwerk
  • Pflege

Handwerk bedeutet Arbeit mit den Händen.

Die Jugendlichen lernen voneinander.

Sie lernen auch andere Kulturen kennen.

Ein wichtiges Zeichen

Der Besuch zeigt gute Zusammenarbeit.

Er stärkt die Verbindung zwischen Ländern.

Er bringt neue Ideen.

Er macht neue Kontakte möglich.

So wächst die Freundschaft in Europa.