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Tauberbischofsheim übt Hochwasserschutz

Von Redaktion Tauberbischofsheim3 Min. Lesezeit

Tauberbischofsheim hat am Mittwoch, 23. September, eine Hochwasserübung durchgeführt.

Die Übung fand als praktische Übung in der Stadt statt.

Die Teilnehmenden übten ein Szenario mit schnell steigendem Pegel.

Der Pegel sollte sich an der Tauber stark erhöhen.

Das Szenario sah ein drohendes 50-jähriges Hochwasser vor.

Der Fokus lag auf Schutzmaßnahmen für Gebäude und gefährdete Bereiche.

Beginn und Annahmen der Hochwasserlage

Ab dem frühen Morgen waren städtische Mitarbeitende im Einsatz.

Die Mitarbeitenden bauten Hochwasserschutzeinrichtungen auf.

Die Mitarbeitenden sicherten gefährdete Bereiche und Gebäude ab.

Das angenommene Szenario begann um 6.30 Uhr.

Eine stehende Gewitterzelle brachte im oberen Einzugsgebiet massive Niederschläge.

Die Niederschläge fielen innerhalb kurzer Zeit.

Gegen 7 Uhr informierte die Rettungsleitstelle Bürgermeisterin Anette Schmidt.

Die Rettungsleitstelle meldete die Hochwasserlage.

Laut Übungsszenario stieg der Pegel innerhalb der nächsten Stunden rasch.

Der Pegel sollte bis auf 449 Zentimeter steigen.

Die Einsatzkräfte wurden über das Alarmierungssystem Alamos verständigt.

Bürgermeisterin Anette Schmidt betonte die Bedeutung regelmäßiger Übungen.

Sie sagte, Schutzmaßnahmen müssen auch unter realistischen Bedingungen erprobt werden.

Bürgermeisterin Anette Schmidt war unmittelbar nach der Alarmierung im Einsatz.

Sie machte sich im Laufe des Vormittags ein Bild von der Lage.

Sie besuchte verschiedene Einsatzstellen und schaute sich die Maßnahmen an.

Wechselnde Lagemeldungen während der Übung

Die Beteiligten arbeiteten nicht nur einen festen Plan ab.

Sie erhielten im Verlauf des Vormittags neue Lagemeldungen.

Die neuen Meldungen enthielten konkrete Aufgaben und Situationen.

Die Übung entwickelte sich dadurch fortlaufend weiter.

Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis war ebenfalls in die Übung eingebunden.

Das Landratsamt reagierte auf Meldungen aus Sicht der Fachbehörden.

Das Umweltschutzamt gab Hinweise zum Schutz der Kläranlage.

Das Umweltschutzamt gab außerdem Hinweise zur Sicherung der Binnenentwässerung.

Zusammenarbeit mehrerer Bereiche im Einsatz

Mehrere Teams arbeiteten während der Übung zusammen.

Dazu gehörten Mitarbeitende des Bauhofs.

Dazu gehörten Mitarbeitende des Bauamts.

Dazu gehörten Mitarbeitende des Wasserwerks.

Dazu gehörten Mitarbeitende des Abwasserwerks.

Dazu gehörten Mitarbeitende des Frankenbads.

Dazu gehörten städtische Hausmeister.

Die Teams schlossen mehrere Hochwasserschutztore.

Das betraf den Bereich der Tauberbrücke.

Das betraf den Zugang beim McDonald’s.

Das betraf die Kreuzung am Laurentiusberg.

Die Stadthalle wurde vor dem angenommenen Hochwasser geschützt.

Schülerinnen und Schüler des Matthias-Grünewald-Gymnasiums halfen beim Aufbau der Sandsäcke.

Die Helfenden setzten die Sandsäcke im Bereich der Stadthalle ein.

Die großen mobilen Pumpen für die Binnenentwässerung wurden eingebaut.

Das betraf den Bereich der Mergentheimer Straße.

Die Einsatzkräfte bauten die Pumpen auf und testeten sie.

Im frisch sanierten Frankenbad bauten die Teams den Hochwasserschutz erstmals praktisch auf.

Sie bauten den Hochwasserschutz auf.

Sie prüften ihn.

Besuche, Begleitung und Beobachtung

Bürgermeisterin Schmidt besuchte während der Übung verschiedene Einsatzstellen.

Zu den Einsatzstellen gehörten die Hochwasserschutztore.

Zu den Einsatzstellen gehörten die Stadthalle.

Zu den Einsatzstellen gehörten das Frankenbad.

Zu den Einsatzstellen gehörte die Feuerwehr.

Die Übung wurde fachlich begleitet und beobachtet.

Lena Döttling vom Regierungspräsidium Baden-Württemberg beobachtete die Übung.

Sie arbeitete im Bereich Gewässer.

Ziele und Auswertung der Übung

Die Übung sollte die vorgesehenen Maßnahmen umsetzen.

Die Umsetzung sollte unter möglichst realistischen Bedingungen passieren.

Außerdem sollte das Zusammenspiel der Bereiche geprüft werden.

Bauamtsleiter Zoltan Szlaninka erklärte das Ziel.

Er sagte, Einrichtungen müssen tatsächlich aufgebaut werden.

Er sagte außerdem, die Abläufe sollen praktisch durchgespielt werden.

Er ergänzte, in der Praxis zeigt sich, was sich bewährt.

Er ergänzte auch, Abläufe können noch optimiert werden.

Die Stadt will diese Erkenntnisse in der Auswertung nutzen.

Die Erkenntnisse sollen in weitere Optimierungen einfließen.

Die Erkenntnisse betreffen auch den Hochwasseralarm- und Einsatzplan.

Die Stadt überprüft den Hochwasseralarm- und Einsatzplan regelmäßig.

Die Stadt passt ihn an neue Erkenntnisse an.

Vergleich zur Übung im Jahr 2024

Die Stadt hatte bereits 2024 eine Hochwasserübung durchgeführt.

Bei der Übung 2024 trainierten Verwaltung und Einsatzkräfte gemeinsam.

Damals lag der Fokus auf dem Zusammenspiel von Verwaltungsstab und Einsatzkräften.

Bei der Übung 2025 lag der Schwerpunkt bewusst vor Ort.

Der Verwaltungsstab wurde bei dieser Übung nicht einberufen.

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