Einfache Sprache
Museumsnacht in Waldkirch: Geschichte, Musik, Kunst und besondere Orte

Die Waldkircher Museumsnacht fand am Samstag, 26. September, statt.
Die Veranstaltung begann um 18 Uhr.
Die Veranstaltung endete um Mitternacht.
Besucherinnen und Besucher konnten an sieben Stationen teilnehmen.
Die Stationen zeigten Geschichte.
Die Stationen zeigten Musik.
Die Stationen zeigten Kunst.
Die Stationen zeigten Handwerk.
Die Stationen zeigten besondere Orte.
Das Elztalmuseum und weitere Orte in Waldkirch machten ein Programm.
Das Programm war in der Innenstadt.
Der Rundgang führte auch über die Innenstadt hinaus.
Geschichte erleben auf dem KSW-Gelände und im Elztalmuseum
Auf dem KSW-Gelände konnten Besucherinnen und Besucher das Wasserkraftwerk besichtigen.
Auf dem KSW-Gelände konnten Besucherinnen und Besucher auch eine alte Dampfmaschine besichtigen.
Ein Bürgerbus fuhr die Gäste zum KSW-Gelände.
Der Bürgerbus brachte die Gäste danach wieder zurück in die Innenstadt.
Im Elztalmuseum gab es an diesem Abend weitere Programmpunkte.
Das Unika-Konzert sorgte im Elztalmuseum für musikalische Akzente.
Außerdem lief im Gewölbekeller eine Disko.
Im ersten Stock führten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen durch die Sonderausstellung.
Die Sonderausstellung hieß „Kindheit im Elztal“.
Die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichteten aus persönlichen Erinnerungen.
Sie erzählten außerdem Anekdoten.
Waldkirchs Oberbürgermeister Michael Schmieder war einer der Zeitzeugen.
Michael Schmieder erzählte unter anderem von seiner Zeit im Fußballverein.
Michael Schmieder erzählte außerdem von seiner Zeit im Jugendblasorchester.
Talgeschichten, Orgelbau und ein Erzählcafé
Im Elztalmuseum gab es die Dauerausstellung „Talgeschichten“.
Andreas Hassis-Berner erklärte dort die Geschichte des Klosters St. Margarethen.
Andreas Hassis-Berner nutzte dafür drei Objekte.
Orgelbauer Achim Schneider hielt einen Vortrag.
Der Vortrag hieß „Lebenslust statt Nebenluft“.
Achim Schneider berichtete aus den Waldkircher Orgelbauwerkstätten.
Achim Schneider lud die Besucherinnen und Besucher in Orgelwerkstätten ein.
Achim Schneider führte zudem in seiner nahegelegenen Werkstatt.
Im zweiten Stock lud das Erzählcafé „Café Wunderfitz“ zum Gespräch ein.
Das Gespräch behandelte unter anderem ein Thema aus der Kindheit.
Es ging um selbstgekochtes Essen in der Kindheit.
Das Thema lautete, welches Essen es damals selten gab.
Die Küchenbande aus dem Mehrgenerationenhaus Rotes Haus war zu Gast.
Die Küchenbande brachte selbstgekochte Speisen mit.
Die Speisen waren Butterbrot mit Zucker.
Die Speisen waren außerdem Hefezopf.
Die Speisen waren auch Hühnersuppe.
Rundgang durch das nächtliche Waldkirch
Vor dem Elztalmuseum trafen sich die ersten Gäste für einen Rundgang.
Der Rundgang führte durch das nächtliche Waldkirch.
Polizeidiener Xaver Schneider leitete den Rundgang.
Polizeidiener Xaver Schneider erzählte Geschichte und Geschichten.
Die Erzählung bezog sich auf die Stadt.
Die Figur stammte aus der Schauspielführung „Theres im Kaiserfieber“.
Außerdem öffnete das Ehepaar Jürges seine Tür.
Das Ehepaar Jürges empfing die Gäste in seinem Zuhause.
Das Zuhause war im ehemaligen Waldkircher Gefängnis.
Moderne Kunst, Werkstätten und die Gruft
Am Bürgerhaus an der Schlettstadtallee war eine Video-Audio-Installation zu sehen.
Die Installation stammte von Roland Krieg.
Die Installation verband visuelle Eindrücke mit Klang.
Im Georg-Scholz-Kunstforum lief die Sonderausstellung „E-Spiele“.
In „E-Spiele“ wurden sieben Installationen gezeigt.
Die Installationen stammten von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern.
In den Installationen kamen unter anderem Elektronik vor.
In den Installationen kam unter anderem Künstliche Intelligenz vor.
In den Installationen kamen außerdem Video und Audio vor.
In den Installationen kam außerdem Licht vor.
In der alten Edelsteinschleiferei gab es einen Streifzug.
Der Streifzug führte durch historische Werkstätten.
Der Streifzug zeigte die Zeit der Bohrer und Balierer.
Stadtführerinnen und Stadtführer spielten dabei Rollen.
Sie spielten Rollen als Edelsteinschleifer.
Die Darbietung machte das historische Handwerk zusätzlich anschaulich.
Um 23 Uhr wurde schließlich die Gruft der St. Margarethenkirche geöffnet.
In der Gruft war ein Blick auf den historischen Bestattungsort möglich.
Der Bestattungsort gehörte zu vielen Pröpsten.
Der Bestattungsort gehörte zu vielen Dekanen.
Verbindung der Stationen und Abschluss
Der Bürgerbus verband die Stationen miteinander.
Der Bürgerbus sorgte für eine bequeme Anbindung.
Die Anbindung führte vom Elztalmuseum über die Schlettstadtallee.
Die Anbindung führte außerdem über die Edelsteinschleiferei.
Die Anbindung führte bis zum KSW-Gelände.
Die Anbindung führte zurück.
Zum Abschluss dankte das Elztalmuseum allen Besucherinnen und Besuchern.
Das Elztalmuseum dankte auch allen Helferinnen und Unterstützern.
Der Dank bezog sich auf ihren Beitrag zum Gelingen der Museumsnacht.