Die Geschichte der Familie Dippon enthüllt

Vortrag am 13. Februar in Beutelsbach beleuchtet Herkunft und bedeutende Persönlichkeiten

Die Geschichte der Familie Dippon enthüllt
Bild zum Beitrag© Redaktion Weinstadt

Der Beutelsbacher Genealoge Martin Goll lädt am Freitag, dem 13. Februar, um 19 Uhr zu einem besonderen Vortrag ins Württemberg-Haus Beutelsbach ein. Im Fokus steht die Geschichte der Familie „Dippon“, deren Namen und Entwicklung Goll anschaulich nachzeichnet.

Spannende Familiengeschichte: Vom Vornamen zum Nachnamen

Vor rund 320 Jahren wurde ein Kind namens Laurentius getauft – zunächst ganz ohne Nachnamen. Über Jahrzehnte hinweg trug er nur diesen Vornamen, bis es schließlich zur Namensgebung „Dippon“ kam. Wie dieser Wandel vonstatten ging und welche Spuren er in der Region hinterlassen hat, steht im Zentrum des Vortrags. Besonders spannend für Geschichtsinteressierte: Genealoge Martin Goll möchte nicht nur die Ursprünge beleuchten, sondern auch weniger bekannte Träger des Namens vorstellen.

Ein besonderes Kapitel widmet sich Karl Dippon (1901–1981), der als Landtagsabgeordneter und Vorstand der Remstalkellerei den Familiennamen weit über die Region hinaus bekannt machte.

Öffentlicher Vortrag – Eintritt frei

  • Veranstaltung: Vortrag zur Familiengeschichte Dippon

  • Referent: Martin Goll

  • Datum und Uhrzeit: Freitag, 13. Februar, 19 Uhr

  • Ort: Württemberg-Haus Beutelsbach

  • Eintritt: Frei, keine Anmeldung erforderlich

    Das Veranstaltungsformat richtet sich sowohl an die lokale Bevölkerung als auch an alle, die sich für regionale Familien- und Lokalgeschichte interessieren.

    Karl Dippon: Vom Landtagsabgeordneten zum Vorstand der Remstalkellerei

    Im Rahmen des Vortrags wird ein besonderer Fokus auf Karl Dippon gelegt (1901–1981), der als einflussreicher Landtagsabgeordneter und Vorstand der Remstalkellerei überregionale Bekanntheit erlangte. Mit seinem Wirken prägt er bis heute das Bild der Familie Dippon.

    Weitere Informationen und Kontakt

    Für Rückfragen steht das Büro des Oberbürgermeisters – Pressestelle – zur Verfügung.

    Wer sich für spannende regionale Familiengeschichten und die Entwicklung von Nachnamen interessiert, dürfte bei diesem Vortrag auf seine Kosten kommen.

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