Weinstadt startet neues Amt für Gebäudemanagement
Ab Oktober bündelt das HGGm technische, kaufmännische und infrastrukturelle Aufgaben unter einer erfahrenen Architektin

Mit der Einrichtung des neuen Amts für Hochbau- und Gebäudemanagement (HGGm) zum 1. Oktober setzt die Stadt Weinstadt einen wichtigen Schritt zur Optimierung ihrer Verwaltungsstrukturen. Ziel der umfassenden Neustrukturierung ist es, sämtliche Aufgaben im Bereich Gebäude- und Flächenmanagement unter einem Dach zu bündeln – von der Planung über das Energiemanagement bis zur Instandhaltung.
Effizientere Strukturen im Gebäudemanagement
Durch das neu geschaffene HGGm sollen Aufgaben klarer definiert und interne Schnittstellen verringert werden. Grundlage dieser Umstrukturierung bildet eine nachhaltige Verwaltung, die den städtischen Immobilienbestand systematisch pflegt und weiterentwickelt. Insbesondere sollen Verantwortlichkeiten gebündelt werden, um künftig effizienter und schlagkräftiger auf Herausforderungen im Gebäudemanagement reagieren zu können.
Aufteilung in drei Sachgebiete
Das Amt für Hochbau- und Gebäudemanagement ist in folgende drei Fachbereiche gegliedert:
Erfahrene Leitung des neuen Amtes
Die Leitung des neu gegründeten Amtes hat eine erfahrene Architektin übernommen, die zuletzt in der Wohnbaukoordination Fellbach tätig war. Die 48-Jährige verfügt über umfassende Expertise in Projektsteuerung sowie in strategischen Aufgaben bei der Landesverwaltung.
Zur Zielsetzung des Amtes erklärt die neue Amtsleiterin: „Ich freue mich auf die Chance, mit meinem Team Prozesse zu optimieren und bestmögliche Arbeitsabläufe mit digitalen Werkzeugen umzusetzen.“
Im Mittelpunkt steht ein verantwortungsvoller Umgang mit dem städtischen Immobilien- und Grundstücksbestand. „Es geht darum, verantwortungsvoll mit unserem Eigentum umzugehen und es fit für kommende Generationen zu machen“, so die Amtsleiterin weiter.
Perspektiven für die Stadt Weinstadt
Mit der Gründung des HGGm unterstreicht Weinstadt ihre Ambitionen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung der kommunalen Gebäude. Die neue Organisationsstruktur soll die Verwaltung entlasten, moderne Arbeitsweisen etablieren und für Transparenz sorgen.
Die Veränderungen im Gebäudemanagement markieren einen bedeutenden Schritt in Richtung moderner, nachhaltiger Stadtentwicklung. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die neuen Strukturen in der Praxis bewähren.
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