MiniMax 2026: Rheinfelden fördert soziales Engagement

Bis 28. Februar können Vereine und Privatpersonen Förderanträge für Projekte mit bis zu 1.000 Euro einreichen

Von Herold Rheinfelden

Die Stadt Rheinfelden (Baden) startet erneut ihren Aufruf zur Einreichung von MiniMax-Projekten im Rahmen des Quartiersfonds. Mit diesem Förderprogramm setzt die Stadt seit 2015 gezielt auf kleine, wirkungsvolle Projekte, die soziales Miteinander, Teilhabe und Zusammenhalt stärken. Einrichtungen, Vereine, Institutionen sowie engagierte Privatpersonen sind eingeladen, innovative Vorschläge bis zum 28. Februar einzureichen.

Förderung für engagierte Ideen: Rahmenbedingungen und Möglichkeiten

Für das Jahr 2026 stellt die Stadt ein Gesamtbudget von 10.000 Euro bereit. Einzelne Projekte können mit bis zu 1.000 Euro bezuschusst werden. Im Fokus stehen dabei Vorhaben, die Begegnungen schaffen, dem Gemeinwesen zugutekommen und insbesondere sozialer Isolation entgegenwirken.

  • Gesamtbudget: 10.000 Euro (vorbehaltlich Haushaltsfreigabe)
  • Maximalförderung je Projekt: 1.000 Euro
  • Beteiligung aller – von Vereinen über Institutionen bis hin zu Privatpersonen – ist ausdrücklich erwünscht
  • Projekte müssen Bezug zur Kernstadt Rheinfelden oder angrenzenden Gebieten haben
  • Auch Projekte aus den Ortsteilen sind förderfähig, wenn sie dem lokalen Gemeinwesen zugutekommen
  • Die Antragstellung erfolgt unkompliziert über ein Online-Formular auf der städtischen Website.

    title="Online-Anmeldung und weitere Informationen"

    url="https://www.rheinfelden.de"

    />

    Projektphasen und Ablauf

    • Anmeldefrist: bis 28. Februar 2026
    • Entscheidung Begleitausschuss: März 2026
    • Geplanter Projektstart: 1. April 2026 (vorbehaltlich Haushaltsfreigabe)
    • Projektende: Ende November 2026
    • Fokus der MiniMax-Projekte

      • Förderung sozialer Teilhabe
      • Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten
      • Vorbeugung gegen soziale Isolation
      • Lokale Verankerung und Einbindung in die Stadtgesellschaft
      • Erfolgsbilanz und fachliche Begleitung

        Seit der Einführung des Quartiersfonds wurden bereits 131 MiniMax-Projekte von 41 verschiedenen Trägern und Initiativen umgesetzt, mit über 10.000 Teilnahmen und Besuchen. Die Projekte werden fachlich begleitet, dokumentiert und ausgewertet, um die Wirkung kontinuierlich zu verbessern und Erfahrungen weiterzugeben.

        Transparenter Auswahlprozess

        Über die eingereichten Anträge entscheidet im März ein Begleitausschuss mittels eines Rankingverfahrens. Diese strukturierte Auswahl sichert einen fairen und transparenten Förderprozess.

        Kontakt und Information

        Für Fragen rund um die Antragstellung und das MiniMax-Programm stehen mehrere Ansprechpersonen bereit:

        title="Herr Tortomasi, Kommunale Quartiersarbeit"

        phone="/-466"

        />

        title="Herr Schmidt, Kommunale Quartiersarbeit"

        phone="/-465"

        />

        title="Frau Enner, Verwaltung"

        phone="/-325"

        />

        title="Stadt Rheinfelden (Baden) – Medien & Grafik"

        subtitle="Öffentlichkeitsarbeit"

        phone="+49 (0)7623 95-329"

        email="[email protected]"

        />

        Die MiniMax-Projekte bieten eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Leben in Rheinfelden aktiv mitzugestalten und das soziale Miteinander in allen Stadtteilen zu stärken.

        Interessierte sind eingeladen, kreative Ideen einzubringen und so zur Weiterentwicklung der Stadtgemeinschaft beizutragen.

        Eigene Anzeige

        Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

        Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

        Jetzt anfragen

        Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern: