Einfache Sprache

Zwei Aufführungen des Puppentheaters „bubales“ in Sinsheim

Von Sinsheims Redaktion2 Min. Lesezeit
Shlomit Tripp ist mit zwei Puppen abgebildet.

Foto: Stadtverwaltung Sinsheim

Foto: Stadtverwaltung Sinsheim

Termine und Veranstaltungsort

Am Sonntag, 27. September 2026, findet in Sinsheim eine Interkulturelle Woche statt.

In Sinsheim zeigt das jüdische Puppentheater „bubales“ zwei Aufführungen.

Die Gründerin des Theaters ist Shlomit Tripp.

Beide Veranstaltungen finden im Jugendhaus in der Lilienthalstraße 7 statt.

Programm am Sonntag

Um 15:00 Uhr zeigt „bubales“ das Kinderstück „Die Kosher-Maschine“.

Um 19:00 Uhr zeigt „bubales“ das Stück „Politisch Koscher!“ für Erwachsene.

  • 15:00 Uhr: „Die Kosher-Maschine“
  • 19:00 Uhr: „Politisch Koscher!“

Eintritt und Karten

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei der Tourist-Info im Alten Rathaus.

Wenn Karten noch verfügbar sind, gibt es sie auch an der Tageskasse.

Ziel der Theaterarbeit

Shlomit Tripp will Kindern jüdische Sitten und Traditionen verständlich machen.

Tripp sagt, ihr Ansatz soll einen unbelasteten Zugang ermöglichen.

Tripp will Judentum nicht zuerst über die Shoa vermitteln.

Die Shoa ist nach Angaben ein historischer Begriff für den Holocaust.

Tripp will Judentum als lebendige Kultur darstellen.

Tripp sagt, die Stücke seien auch ohne Vorkenntnisse verständlich.

Tripp richtet ihr Theater vor allem an Kinder.

Nach Angaben der Veranstalter spricht Tripp auch Erwachsene an.

Puppen und pädagogische Idee

Shlomit Tripp stammt aus einer Familie mit einer Puppenspiel-Tradition.

Ihre Großmutter arbeitete nach Angaben mit Schattenspiel.

Ihre Mutter baute nach Angaben Stabpuppen.

Shlomit Tripp nutzt nach eigenen Angaben Klappmaulpuppen.

Tripp nutzt die Puppen als pädagogisches Mittel.

Tripp will damit Berührungsängste abbauen.

Tripp will mit den Puppen Begegnungen erleichtern.

Tripp will besonders Kinder unterschiedlicher religiöser Prägung ansprechen.

Tripp will auch Kinder aus unterschiedlichen kulturellen Prägungen ansprechen.

Im Stück „Die Kosher-Maschine“ spielt nach Angaben Ayshe eine Schlüsselrolle.

Ayshe ist nach Angaben eine muslimische Figur.

Nach den Vorstellungen können Kinder und Erwachsene mit den Puppen sprechen.

Nach den Vorstellungen können Kinder und Erwachsene Fotos mit den Puppen machen.

Inhalt des Abendstücks

Am Abend steht „Politisch Koscher!“ auf dem Programm.

Das Stück richtet sich nach Angaben an Erwachsene.

„Politisch Koscher!“ thematisiert nach Angaben Diskriminierung.

Das Stück bietet nach Angaben einen kompakten Zugang zum Thema.

Das Stück nutzt nach Angaben Puppenfiguren.

Das Stück nutzt nach Angaben humorvolle Elemente.

Das Stück soll die Auseinandersetzung mit schwierigen Fragen erleichtern.

Das Stück soll zum Nachdenken anregen.

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